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KUKA mit Weltsensation in München
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KUKA AG

KUKA mit Weltsensation in München

 Martin Zeil war begeistert vom KUKA Robocoaster. Foto: KUKA AG

In der bayerischen Landeshauptstadt war einiges los: Neben dem Tag der Deutschen Einheit wurde auch das Oktoberfest gefeiert. Mitten drin: KUKA. Der Anlagenbauer legte einen besonder spektakulären Auftritt hin.

Unter Münchens weißblauem Himmel präsentierte sich die KUKA AG am Tag der Deutschen Einheit vor der Universität. Im Gepäck: Der KUKA Robocoaster. Das ist der erste und einzigePassagierroboter der Welt. Dieser simuliert mittels HD Video, 3D Bewegungen und realistischen Sounds eine Skiabfahrt auf der Garmischer Kandahar, einen Flug über die Zugspitze und eine Achterbahnfahrt ganz real erscheinen. In einem Gewinnspiel des Bayerischen Wirtschaftsministeriums wurden die Fahrten verlost. Diese Chance ließen sich die Besucher nicht entgehen. Der Moderator vor Ort war von vielen Teilnehmern umringt. Anne Berger und Carina Kapoor testeten den Robocoaster. Begeistert meinten sie „Wir sind virtuell Achterbahn gefahren. Das war so echt, dass uns sogar schlecht geworden ist.“ Am KUKA Stand beantworteten Mitarbeiter zahlreiche Fragen zu den Produkten und zu dem Unternehmen.

Staatsminister Zeil besucht mit dem KUKA Robocaster die Zugspitze

Nachdem der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer am Stand des Bayerischen Wirtschaftsministeriums ein erstes Los für einen Mitfahrer gezogen hatte, ließ sich später der Bayerische Staatsminister für Wirtschaft Martin Zeil eine rasante Fahrt im Robocoaster nicht entgehen. Zusammen mit Peter Mohnen, CFO der KUKA AG, entschied er sich für einen Flug über die Zugspitze.

Roboter “Made in Bavaria”

Das bayerische Wirtschaftsministerium stellte unter dem Motto „Aufbruch Bayern“ die vier Themen Innovationsstandort, Wirtschafsstandort, Tourismus und Energieumbau vor. KUKA stellte als der Industrievertreter neben dem Robocoaster, den energiesparenden KR QUANTEC mit seinen vielseitigen Praxisanwendungen aus, sowie weitere Produkte „Made in Bavaria“. Damit zeigt KUKA, dass die Innovationen aus Augsburg äußerst vielseitig anwendbar sind. Die Roboter montieren beispielsweise Autos, palettieren Lebensmittel, stellen filigranste Glasprodukte her und leisten Präzisionsarbeit in der Luft- und Raumfahrt. Und sorgen darüber hinaus in Freizeitparks und bei Festen für rasante Fahrten.

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