IHK Schwaben

Künstliche Intelligenz für den Mittelstand

Am 5. November fand in der IHK Schwaben in Augsburg eine Veranstaltung unter dem Motto „Künstliche Intelligenz zum Anfassen – KI zum Nutzen“ statt. Im Fokus: KI für die Praxis.

„Digitalisierung ist für die IHK Schwaben eines der Key-Themen der kommenden Jahre. Mit einem Abend wie diesem wollen wir eine Plattform zum Austausch und Kennenlernen der Produkte sowie der Kompetenzen bieten“, leitete Dr. Michael Proeller, Geschäftsführer von Erhardt+Leimer, des Unternehmens für Automatisierungstechnik, den Abend ein.

Nutzen für den Verbraucher steht im Vordergrund

Proeller erklärte weiter, dass die künstliche Intelligenz (KI) nur so gut sei, wie der Schaffer selbst. Von Anfang an sollte der Nutzen für den Verbraucher im Vordergrund stehen. Für diesen soll durch die KI eine schnellere und bessere Effizienz gestaltet werden. Die IHK wolle dafür sorgen, dass auch mittelständische Unternehmen Zugriff auf die Vielfalt der KI haben. Außerdem sei es wichtig, sich der Digitalisierung anzupassen. Nur wer KI zukünftig mit in den Betrieb aufnehme, habe die Möglichkeit, wichtige Arbeitsplätze zu schaffen und diese wiederrum auch langfristig zu halten.

„Künstliche Intelligenz zum Anfassen – KI zum Nutzen“ bei der IHK Schwaben

KI als Thema für jeden von uns

„KI ist etwas, das für viele Menschen noch total unbegreiflich ist. Es ist ein so großes Wort wie die Digitalisierung. Manche können es deshalb auch noch nicht greifen, trotzdem weiß jeder, dass es ein wichtiges Thema ist“, verdeutlichte die zweite Bürgermeisterin Eva Weber. „Wir müssen alle auf diesen Wandel vorbereitet sein, denn dieser wird nicht nur in der Arbeitswelt, sondern auch in der Gesellschaft stattfinden. Aber wir müssen ihnals Chance sehen.“

Weiter erklärte sie, dass Augsburg Institute und Institutionen brauche, die Wissen in die einzelnen Unternehmen bringen. Nur durch Wissen und Aufklärung sei man bereit für den anstehenden Wandel. Die Unternehmen und Mitarbeiter benötigen Unterstützung, da KI ein großes Thema für uns alle sein werde.

KI benötigt nur Training

Im Anschluss an die Begrüßungsreden wurden verschiedene Themen von den Fachexperten diskutiert. Hierbei ging es erneut darum, was die KI überhaupt ist und ob sie schon lange existiert oder nur ein Trend ist. Außerdem wurden unterschiedliche Versuchsprojekte wie der Turing Test oder der Google Duplex vorgestellt. Der Turing Test war bereits 1950 die Idee zu einer Funktion, die feststellen sollte ob ein Computer ein gleichartiges Denkvermögen wie ein Mensch hat. Google Duplex ist ein Computerassistent, der Telefonate führen und Termine koordinieren kann. Als Fazit wurde geschlossen, dass die KI etwas ist, das nicht mehr programmiert – sondern lediglich trainiert werden müsse.

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Nutzen für den Verbraucher steht im Vordergrund

Proeller erklärte weiter, dass die künstliche Intelligenz (KI) nur so gut sei, wie der Schaffer selbst. Von Anfang an sollte der Nutzen für den Verbraucher im Vordergrund stehen. Für diesen soll durch die KI eine schnellere und bessere Effizienz gestaltet werden. Die IHK wolle dafür sorgen, dass auch mittelständische Unternehmen Zugriff auf die Vielfalt der KI haben. Außerdem sei es wichtig, sich der Digitalisierung anzupassen. Nur wer KI zukünftig mit in den Betrieb aufnehme, habe die Möglichkeit, wichtige Arbeitsplätze zu schaffen und diese wiederrum auch langfristig zu halten.

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Weiter erklärte sie, dass Augsburg Institute und Institutionen brauche, die Wissen in die einzelnen Unternehmen bringen. Nur durch Wissen und Aufklärung sei man bereit für den anstehenden Wandel. Die Unternehmen und Mitarbeiter benötigen Unterstützung, da KI ein großes Thema für uns alle sein werde.

KI benötigt nur Training

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