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Kriminalstatistik 2019: Augsburg klärt die meisten Staftaten auf
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Polizeipräsidium Schwaben Nord

Kriminalstatistik 2019: Augsburg klärt die meisten Staftaten auf

Polizeipräsident Michael Schwald. Foto: Angelina Märkl/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Das Polizeipräsidium Schwaben Nord veröffentlichte die Kriminalstatistik für das Jahr 2019. Insgesamt fielen die Ergebnisse positiv aus.

Im Rahmen einer Pressekonferenz, die am letzten Montag stattfand, veröffentlichte das Polizeipräsidium Schwaben Nord in Augsburg die Kriminalstatistik 2019. Polizeipräsident Michael Schwald konnte eine positive Bilanz ziehen. Unter den Zuständigkeitsbereich fallen die Stadt Augsburg sowie die Landkreise Augsburg, Aichach-Friedberg, Dillingen und Donau-Ries.

Die Statistik ermöglicht einen Vergleich der Sicherheitslage und wird objektiv durch drei Kennzahlen bestimmt: Die absolute Zahl der registrierten Straftaten, die Anzahl der begangenen Straftaten pro 100.000 Einwohnern sowie die Aufklärungsquote. Alle drei Kennzahlen sind für den nordschwäbischen Bereich als hervorragend zu bewerten. Auch die bundesweit einheitliche polizeiliche Kriminalstatistik vom letzten Jahr zeigt, dass die Menschen in Nordschwaben in einer der sichersten Regionen Deutschlands leben.

Allgemeine Zahlen

Gegenüber dem Vorjahr war bei den Gesamtstraftaten ein leichter Rückgang von 0,7 Prozent zu verzeichnen. Wenn die ausländerrechtlichen Verstöße von der Gesamtzahl abgezogen werden, gibt es einen Rückgang um 1,3 Prozent – 2018 waren es 38.481 Delikte und dieses Jahr 37.999. „Das ist der zweitniedrigste Wert des vergangenen Jahrzehnts und das obwohl die nordschwäbische Bevölkerung um mehr als 55.000 Einwohner gewachsen ist“, sagt Schwald. Auch die Kriminalitätshäufigkeitszahl (KHZ) in Nordschwaben verringerte sich und so fiel der Häufigkeitswert von 4.445 auf 4.382. Das ist der niedrigste Wert des letzten Jahrzehnts. Die KHZ weist somit das neunte Jahr in Folge einen Wert unter der 5.000er Marke auf.

Höchste Ausklärungsquote in Augsburg

„Für viele Opfer ist die erfolgreiche Fallklärung enorm wichtig“, so Schwald. Potenzielle Straftäter seien durch die sogenannten Aufklärungsquoten leichter abzuschrecken. Die Quote dieses Jahr beträgt 71,9 Prozent, wobei es im vergangenen Jahr nur 69,5 Prozent waren. Durch den Abzug der ausländerrechtlichen Verstöße liegt der Bereich der Stadt Augsburg mit 72 Prozent vorne. In keiner anderen bayerischen Stadt wurden mehr Straftaten aufgeklärt. „Es ist davon auszugehen, dass Augsburg damit erneut einen Spitzenplatz im Ranking der bundesdeutschen Städte über 200.000 Einwohner einnehmen wird“, sagt Schwald. 

In Nordschwaben konnten 28.675 Straftaten aufgeklärt werden, wodurch 20.633 Tatverdächtige ermittelt werden konnten. Davon waren es 15.794 Männer und 4.839 Frauen. Bei den Straftaten mit Abzug der ausländerrechtlichen Verstöße, waren 6.419 Tatverdächtige nicht deutsch, wobei es sich in 2.163 Fällen um Zuwanderer, beziehungsweise Asylbewerber, handelte.

Öffentliche Straftaten verunsichern Bürger

Laut Schwald könne die gefühlte Sicherheit innerhalb der Bevölkerung von den positiven Werten der Kriminalstatistik abweichen. Gerade öffentliche Straftaten, wie der Tötungsdelikt am Augsburger Königsplatz im Dezember, haben zu einer deutlichen Verunsicherung beigetragen. „Nur wer sich sicher fühlt, lebt gerne in einer Region und wir wollen, dass die Menschen gerne in Nordschwaben leben“, betont Schwald. Deswegen macht sich es sich die nordschwäbische Polizei zur Kernaufgabe, das subjektive Sicherheitsempfinden der Bürger zu stärken.

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