Konfliktmanagement

Polizei Dillingen trainiert Schulbusfahrer

Schulbusfahrer sind tagtäglich Konflikt- und Stresssituationen ausgesetzt. Wie sie damit umgehen sollen, zeigte die Polizei Dillingen in einem Workshop.

Versierte Ratschläge eines Expertenteams zur Erhöhung der Handlungssicherheit im täglichen Schulbusverkehr, Verbesserungen im Verhalten in Konflikt- und Stresssituationen, aber auch der gemeinsame Erfahrungsaustausch unter Schulbusfahrerkollegen. Diese Punkte standen unter dem Leitgedanken zur Auftaktveranstaltung der diesjährigen Gemeinschaftsaktion „Sicher zur Schule – Sicher nach Hause“ am 19. November bei der Polizeiinspektion Dillingen.

Regionale Schulbusfahrer arbeiten zusammen an Lösungen

Fünfzehn berufserfahrene Schulbusfahrer aus vier regional ansässigen Busbetrieben fanden sich im Tagungsraum der Dillinger Polizei ein. Dort erarbeiteten sie gemeinsam Lösungsmöglichkeiten für Konflikt- und Stressbewältigung, Problemen, denen sie tagtäglich bei der Ausübung ihres Berufs ausgesetzt sind.

„Tragende Rolle mit hoher Verantwortung“

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Nachdem Erster Polizeihauptkommissar Hubert Schröder vom Bayerischen Staatsministerium des Innern für Bau und Verkehr über die Schulwegsicherheit berichtete und Begriffe wie Verkehrserziehung und Verkehrsaufklärung erläuterte, stellte er die aktuellen Unfallzahlen in Bayern vor. Diese befinden sich im öffentlichen Personennahverkehr statistisch gesehen im unteren Bereich. „Der Schulbusfahrer steht besonders im Focus der Öffentlichkeit, ihm kommt insbesondere bei der Beförderung von Schulkindern eine tragende Rolle mit hoher Verantwortung zu“, konstatierte der Münchner Referent.   

Konflitkmanagement für Schulbusfahrer

Der aus Regensburg angereiste Diplompsychologe Peter Erl-Knorr führte die Anwesenden in das Schwerpunktthema Konfliktmanagement für Schulbusfahrer ein. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde der Seminarteilnehmer bereiteten diese in Teamarbeit sowohl angenehme als auch unliebsame Ereignisse im Laufe ihres Busfahrerlebens auf.

 „Sicherheit am und im Schulbus geht vor“

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Stetes besonnenes Handeln und Sich-nicht-provozieren-lassen sind Voraussetzungen, die ein Schulbusfahrer mit sich bringen muss. Auch ist er Garant für die Sicherheit im Bus. Werden seine Anweisungen nicht befolgt oder lassen sich störende, die Sicherheit im Bus gefährdende Aktionen nicht abstellen, soll die Polizei gerufen werden. „Wir unterbinden Straftaten und können Platzverweise aussprechen“, so Polizeihauptkommissar Ernst Öxler, der als Sachbearbeiter für Verkehrsangelegenheiten der Polizeiinspektion Dillingen die Gemeinschaftsaktion mitorganisiert hat. „Auch wenn es dann zu Verzögerungen im Fahrplan kommen kann, die Sicherheit am und im Schulbus geht vor“ lautet die Aussage des Polizeihauptkommissars zu den rechtlichen Möglichkeiten bei Problemsituationen. 

Beruf als Berufung

Nach etwa fünfstündiger Dauer endete die Veranstaltung. Wie von den Teilnehmern zu erfahren war, üben sie ihre anspruchsvollen Jobs trotz der mannigfachen Schwierigkeiten gerne aus und sehen ihren Beruf als Berufung. Die Organisatoren der Gemeinschaftsaktion dankten den Besuchern für die Teilnahme und ihr reges Interesse am Seminar.

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Polizei Dillingen trainiert Schulbusfahrer

Schulbusfahrer sind tagtäglich Konflikt- und Stresssituationen ausgesetzt. Wie sie damit umgehen sollen, zeigte die Polizei Dillingen in einem Workshop.

Versierte Ratschläge eines Expertenteams zur Erhöhung der Handlungssicherheit im täglichen Schulbusverkehr, Verbesserungen im Verhalten in Konflikt- und Stresssituationen, aber auch der gemeinsame Erfahrungsaustausch unter Schulbusfahrerkollegen. Diese Punkte standen unter dem Leitgedanken zur Auftaktveranstaltung der diesjährigen Gemeinschaftsaktion „Sicher zur Schule – Sicher nach Hause“ am 19. November bei der Polizeiinspektion Dillingen.

Regionale Schulbusfahrer arbeiten zusammen an Lösungen

Fünfzehn berufserfahrene Schulbusfahrer aus vier regional ansässigen Busbetrieben fanden sich im Tagungsraum der Dillinger Polizei ein. Dort erarbeiteten sie gemeinsam Lösungsmöglichkeiten für Konflikt- und Stressbewältigung, Problemen, denen sie tagtäglich bei der Ausübung ihres Berufs ausgesetzt sind.

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Konflitkmanagement für Schulbusfahrer

Der aus Regensburg angereiste Diplompsychologe Peter Erl-Knorr führte die Anwesenden in das Schwerpunktthema Konfliktmanagement für Schulbusfahrer ein. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde der Seminarteilnehmer bereiteten diese in Teamarbeit sowohl angenehme als auch unliebsame Ereignisse im Laufe ihres Busfahrerlebens auf.

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Beruf als Berufung

Nach etwa fünfstündiger Dauer endete die Veranstaltung. Wie von den Teilnehmern zu erfahren war, üben sie ihre anspruchsvollen Jobs trotz der mannigfachen Schwierigkeiten gerne aus und sehen ihren Beruf als Berufung. Die Organisatoren der Gemeinschaftsaktion dankten den Besuchern für die Teilnahme und ihr reges Interesse am Seminar.

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