Kreissparkasse

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Die Kreissparkasse Augsburg ist erneut als familienfreundliches Unternehmen zertifiziert worden. So erhielt die Kreissparkasse das Zertifikat „Beruf und Familie.“ Die Urkunde wurde von Peter Hintze an Karin Haußmann übergeben. Hintze ist parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium.

Die Kreissparkasse hatte sich vor drei Jahren erstmals der Auditierung durch die gemeinnützige Hertie-Stiftung gestellt. Damit war die Kreissparkasse Vorreiter unter den bayerischen Sparkassen. Seitdem werden im Rahmen des Projekts, Aktivitäten gebündelt, gesteuert und konsequent weiterentwickelt. Die Aktivitäten drehen sich rund um das Thema „Beruf und Familie.“ Nun wurde die Zertifizierung erneuert.

Mitarbeiter nehmen Angebote wahr

So erhöhte die Kreissparkasse Augsburg die Teilzeitquote. In den vergangenen drei Jahren stieg diese Quote von 32 auf 34 Prozent. 12 männliche und 223 weibliche Arbeitnehmer aus allen Hierarchien nehmen das vielfältige Angebot wahr. Positive Resonanz erfährt das neue Betreuungs-Programm von Kindern während der Sommerferien sowie am Buß- und Bettag. Dass auch Väter die Elternzeit nutzen, ist inzwischen selbstverständlich geworden.

Gute Vereinbarkeit

„Unsere Erfahrung zeigt, dass sich berufliche Interessen und familiäre Bedürfnisse gut miteinander vereinbaren lassen. Dafür müssen alle Beteiligten Flexibilität zeigen und miteinander nach tragfähigen Lösungen suchen“, so die Projektleiterin Sabine Stölzle.

Zertifizierung spornt an

„Die erneute Zertifizierung spornt uns an, auch weiterhin unserer sozialen Verantwortung nachzukommen“, betont der Vorstandsvorsitzende Richard Fank. „Unser Engagement für einen gesunden Ausgleich zwischen Beruf, Familie und Freizeit rechnet sich auch betriebswirtschaftlich. Nur Mitarbeiter, die fit sind und den Kopf frei haben, können hohe Leistung erbringen.“

Kreissparkasse hat sich neue Ziele gesetzt

Ein Schwerpunkt liegt in der Chancengleichheit. Mit gezielter Förderung sollen künftig mehr Frauen für Führungsaufgaben entwickelt werden. Der 23-köpfige Kreis mit Potenzialkandidaten ist erstmals ausgewogen mit weiblichen und männlichen Nachwuchskräften besetzt.

Mitarbeiterin profitiert

Vom Piloten eines Mentorenprojekts profitierte Karin Haußmann. Die 32-Jährige leitet seit 2007 den Filialbereich Schwabmünchen. Damit ist sie für vier Geschäftsstellen und 25 Mitarbeiter verantwortlich. Einen Karriereknick muss die junge Mutter, die sich derzeit in Elternzeit befindet, nicht befürchten: „Ich habe frühzeitig mit meinem Vorgesetzen und der Personalabteilung über meine Pläne gesprochen. Wir haben einen für beide Seiten verbindlichen Plan vereinbart. So kann ich während der Elternzeit am Ball bleiben. Nach acht Monaten steige ich wieder in meine alte Stelle ein.“

www.kreissparkasse-augsburg.de

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Die Kreissparkasse hatte sich vor drei Jahren erstmals der Auditierung durch die gemeinnützige Hertie-Stiftung gestellt. Damit war die Kreissparkasse Vorreiter unter den bayerischen Sparkassen. Seitdem werden im Rahmen des Projekts, Aktivitäten gebündelt, gesteuert und konsequent weiterentwickelt. Die Aktivitäten drehen sich rund um das Thema „Beruf und Familie.“ Nun wurde die Zertifizierung erneuert.

Mitarbeiter nehmen Angebote wahr

So erhöhte die Kreissparkasse Augsburg die Teilzeitquote. In den vergangenen drei Jahren stieg diese Quote von 32 auf 34 Prozent. 12 männliche und 223 weibliche Arbeitnehmer aus allen Hierarchien nehmen das vielfältige Angebot wahr. Positive Resonanz erfährt das neue Betreuungs-Programm von Kindern während der Sommerferien sowie am Buß- und Bettag. Dass auch Väter die Elternzeit nutzen, ist inzwischen selbstverständlich geworden.

Gute Vereinbarkeit

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„Die erneute Zertifizierung spornt uns an, auch weiterhin unserer sozialen Verantwortung nachzukommen“, betont der Vorstandsvorsitzende Richard Fank. „Unser Engagement für einen gesunden Ausgleich zwischen Beruf, Familie und Freizeit rechnet sich auch betriebswirtschaftlich. Nur Mitarbeiter, die fit sind und den Kopf frei haben, können hohe Leistung erbringen.“

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Vom Piloten eines Mentorenprojekts profitierte Karin Haußmann. Die 32-Jährige leitet seit 2007 den Filialbereich Schwabmünchen. Damit ist sie für vier Geschäftsstellen und 25 Mitarbeiter verantwortlich. Einen Karriereknick muss die junge Mutter, die sich derzeit in Elternzeit befindet, nicht befürchten: „Ich habe frühzeitig mit meinem Vorgesetzen und der Personalabteilung über meine Pläne gesprochen. Wir haben einen für beide Seiten verbindlichen Plan vereinbart. So kann ich während der Elternzeit am Ball bleiben. Nach acht Monaten steige ich wieder in meine alte Stelle ein.“

www.kreissparkasse-augsburg.de

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