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Krankmeldung per WhatsApp? Das müssen Arbeitnehmer beachten
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IHK Schwaben Rechtstipp

Krankmeldung per WhatsApp? Das müssen Arbeitnehmer beachten

 Symbolbild. Foto: iStock / Wachiwit

Immer mehr Mitarbeiter melden sich per E-Mail oder WhatsApp krank, anstatt telefonisch Bescheid zu geben. Muss der Arbeitgeber diese Art der Mitteilung akzeptieren? Oder drohen dem Arbeitnehmer rechtliche Konsequenzen?

Im Entgeltfortzahlungs-Gesetz ist geregelt, dass der Mitarbeiter unverzüglich seine Krankheit und die voraussichtliche Dauer mitteilen muss. In der Regel wird die Mitteilung telefonisch erfolgen. Wenn jedoch der Betrieb eine bestimmte E-Mail-Adresse für Krankmeldungen bekannt gibt, wird damit deutlich, dass er auch diese Art der Übermittlung zulässt.

Übermittlung der Nachricht muss im Zweifelsfall nachgewiesen werden können

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Ähnlich verhält es sich mit WhatsApp-Nachrichten: Wenn der Chef oder ein personalverantwortlicher Mitarbeiter seine persönliche WhatsApp für Krankmeldungen frei gibt, ist auch dieser Weg möglich. Anita Christl, IHK-Arbeitsrechtsexpertin gibt jedoch zu bedenken: „Problematisch kann es sein, wenn  Uneinigkeit darüber besteht, ob die Nachricht auch beim Empfänger angekommen ist. Dann muss der Absender einer WhatsApp die Übermittlung nachweisen und das ist mitunter schwierig.“ Deshalb rät die IHK-Arbeitsrechtsexpertin, auf jeden Fall die Form der Krankmeldung im Betrieb zu erfragen, um unnötige Fehler zu vermeiden.

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