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Können sich Augsburger den Plärrer Besuch überhaupt noch leisten?
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Volksfest

Können sich Augsburger den Plärrer Besuch überhaupt noch leisten?

Der Schaustellerverband zieht eine Zwischenbilanz mit gemischten Gefühlen für den Augsburger Herbstplärrer. Foto: B4BSCHWABEN.de
Der Schaustellerverband zieht eine Zwischenbilanz mit gemischten Gefühlen für den Augsburger Herbstplärrer. Foto: B4BSCHWABEN.de

Die steigenden Lebenshaltungskosten schmälern das Budget für Freizeitaktivitäten. Ob sich das nach einer Woche auf Augsburgs Herbstplärrer bemerkbar macht.

Eines ist für Josef Diebold aus dem Vorstand des Schaustellerverbands klar: Der laufende Plärrer lasse sich nicht mit der diesjährigen Frühjahrsausgabe vergleichen. Unter besten Wetterbedingungen und erstmals wieder ohne Corona-Einschränkungen erlebte Schwabens größtes Volksfest einen enormen Besucherandrang. Eine „Außnahmeveranstaltung“ wie diese, sei der Herbstplärrer eben nicht. Dennoch war die erste Woche für Diebold „durchwachsen“. Regnerische Tage bremsten das Geschäft auf dem Rummel aus. Es herrsche nichtsdestotrotz unter den Schaustellern eine gute Stimmung, da die Umsätze bislang den Erwartungen entsprechen sollen. 

Reicht das Geld zum Rummelspaß? 

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Von Kriseneffekten in der Stromversorgung bleibe der energieintensive Augsburger Plärrer weitestgehend verschont. Seit acht Jahren werden für die Stände regenerative Ressourcen aus Wasserkraft genutzt. Daher kam es an den Fahrgeschäften auch nicht zur Erhöhung der Preise. Trotzdem hält Diebold allgemein fest: „Die Gäste schauen öfter auf die Preisschilder.“ Mit Gutscheinheften und Familienangeboten soll das Volksfest auch mit wenig Geld erschwinglich bleiben. Für diese Vergünstigungen gebe es entsprechend eine gestiegene Nachfrage. 

Personalmangel erreicht Schwabens größtes Volksfest 

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Schausteller und Inhaber der Festzelte klagen vielmehr über fehlende Arbeitskräfte als einen ausbleibenden Konsum. Die personelle Lage habe vor der Eröffnung kurzfristig sogar zur Absage zweier Fahrgeschäfte geführt. „Ob als Servicekraft im Bierzelt oder als Achterbahnmitarbeiter, gibt es ein gewisses Anforderungsprofil. Kurzfristige Personalzuflüsse vom Arbeitsamt sind daher nicht möglich. Wir hoffen diese Lücken auf Dauer schließen zu können“, erklärt Diebold. 

Weniger Vorfälle, dafür ein Aufreger 

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Erfreulich für alle Beteiligten ist das bislang weitestgehend ruhige Geschehen auf dem Veranstaltungsgelände. Aus Sicht der Polizei vereinfacht das verringerte Besuchsaufkommen die Arbeit der Einsatzkräfte. Die Teilräumung des Schaller Bierzelts sei daher das einzig nennenswerte Vorkommnis. Am Samstagabend gab es sieben Leichtverletzte, nachdem dort Reizgas versprüht wurde. Ursache und Täter seien Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Momentan gebe es noch keinen verlautbaren Zwischenstand zum Sachverhalt.

Die Augsburger Polizei ermittelt gegen den bislang unbekannten Reizgas-Täter. Foto: B4BSCHWABEN.de
Die Augsburger Polizei ermittelt gegen den bislang unbekannten Reizgas-Täter. Foto: B4BSCHWABEN.de

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