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Augsburger Plärrer: So ist die Stimmung der Schausteller
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Veranstaltung

Augsburger Plärrer: So ist die Stimmung der Schausteller

 Auf dem Augsburger Frühjahrsplärrer ist der Andrang der Besucher selbst unter der Woche groß.
Auf dem Augsburger Frühjahrsplärrer ist der Andrang der Besucher selbst unter der Woche groß. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Nach drei Jahren findet Schwabens größtes Volksfest erstmals wieder in Form des Frühjahrsplärrers statt. Doch wie laufen die Geschäfte nach der Eröffnung der Augsburger Großveranstaltung?  Das erste Zwischenfazit der Standbesitzer fällt nach wenigen Tagen einschlägig aus.

Wie auch in allen anderen Bereichen, mussten die Konsumkosten auf dem Augsburger Plärrer den aktuell erhöhten Energiepreisen angepasst werden. Das sorgte auch unter den Schaustellern für Sorgen wie Michael Burghard, Betreiber des Riesenrads „Roue Paris Sienne“, verrät: „Aufgrund der momentan steigenden Fixkosten und der langen Zeit ohne Normalbetrieb gab es natürlich auch Skepsis.“ Doch nach den ersten Tagen auf dem Festgelände macht sich unter den Standbesitzern Freude breit. 



Nachholbedarf an Erlebnissen

Siegfried Springer verkauft seit dem vergangenen Freitag wieder Lose an seinem Stand „Monte Carlo“ und resümiert durchweg positiv: „Die Stimmung ist seit langer Zeit wieder gut. Mit der Rückkehr zur Normalität können wir endlich aufatmen. Nach zwei Jahren Überbrückungszeit wäre es ohne diesen Frühjahrsplärrer für viele sehr eng geworden. An den Besucherzahlen wird deutlich, dass den Leuten etwas gefehlt hat, dass sie nun nachholen wollen.“

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Wie viele Besucher kommen vorbei?

Auch unter den Gastronomen und Essensständen macht sich der Aufschwung bemerkbar. Sandra Erlinger betreibt seit 2014 die Bonbonniere in dritter Generation. Sie verschaffte sich in der Krisenzeit mit der Eröffnung eines Online-Shops und Geschäfts im Lechhauser Industriegebiet die nötige finanzielle Überbrückung. In den ersten Tagen nimmt die Betreiberin im Vergleich überraschend sogar „mehr Besucher als noch vor der Pandemie“ wahr. Die Gesamtsituation ordnet sie erleichtert ein: „Wir sind noch mit einem blauen Auge davongekommen. Nur wenige Kollegen sind weggebrochen und jetzt kommen endlich wieder Leute unter Normalbedingungen an unsere Stände. Mit dem Verlauf des ersten Wochenendes können wir sehr zufrieden sein.“ 

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Optimale Voraussetzungen für den Start

Die Gründe für das erfreuliche Zwischenfazit fasst Michael Burghard zusammen: „Man merkt, dass die Leute wieder etwas erleben und nach draußen wollen. Dieses Bedürfnis können wir unter besten Wetterbedingungen decken. Mit den Ausfällen von Veranstaltungen und Weihnachtsmärkten war die Sehnsucht groß. Daher ist eine gewisse Euphorie vorhanden, wegen der wir sogar mehr Besucher als noch vor Corona sehen können.“

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