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Klinikum Augsburg vollzieht Quantensprung durch neues High-End-CT
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Klinikum Augsburg

Klinikum Augsburg vollzieht Quantensprung durch neues High-End-CT

Das Klinikum Augsburg stellt sein neues High-End-CT vor. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Das Klinikum Augsburg investierte rund 1,5 Millionen Euro in ein neues High-End-CT. Schneller, genauer und besser will das Krankenhaus nun Notfälle und Krankheiten behandeln können. Landrat Martin Sailer und Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl informierten sich vor Ort über die neuste Investition.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Mit der neuesten Generation der Computertomographen (CT) können Patienten nun schneller und präziser untersucht werden. Auch das Klinikum Augsburg investierte in eines der neuen High-End-CTs. Rund 1,5 Millionen Euro kostete das Gerät von Siemens. Damit werden nun täglich circa 100 Patienten behandelt. Landrat Martin Sailer und Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl informierten sich im Klinikum über die Millionen-Investition.

Neues Siemens Gerät liefert Bilder in vier Sekunden

„Gerade bei unruhigen Patienten wie Schwerverletzten und Kindern ist es wichtig, dass der Arzt präzise Aufnahmen erhält. Nur so kann er sich ein genaues Bild von der Art und Schwere der Verletzungen machen“, erklärte Prof. Dr. Thomas Kröncke, Chefarzt für Diagnostische und Interventionelle Radiologie. Es dauert nur zwischen drei und vier Sekunden, bis der ganze Körper gescannt ist. Dabei verwendet das neue CT zudem weniger Strahlung als die bisherigen Geräte. Damit etabliert sich das Klinikum Augsburg weiter als eine der wichtigsten medizinischen Anlaufstellen im Raum Bayerisch-Schwaben und darüber hinaus. Das CT von Siemens trägt außerdem das Gütesiegel „Made in Bavaria“. Die komplette Fertigung erfolgt in Forchheim. Deutschlandweit sind diese High-End-CTs an 60 Stellen zu finden.

High-End-CT gewährleistet medizinische Versorgungs-Sicherheit im Raum Augsburg

Sowohl Landrat Sailer wie auch OB Gribl zeigten sich von den Ausführungen der Ärzte begeistert. Beide hackten an mehreren Stellen nach und erkundigten sich nach den Einsatzgebieten des Geräts. Dieses steht 24 Stunden und sieben Tage die Woche für Patienten bereit. Besonders im Hinblick auf die hohe Zahl der Notaufnahme Patienten ist das CT eine wichtige Investition für die medizinische Versorgung der Region. Allein 2015 nahm das Klinikum Augsburg über 90.000 Notaufnahme Patienten entgegen.

So funktioniert ein CT

Eine Röntgenröhre schickt Röntgenstrahlen durch den Patienten und rotiert währenddessen um seinen Körper. Ein Detektor nimmt die Strahlung auf. Aus den Aufzeichnungen einer vollständigen Rotation errechnet ein Computer dann ein Schnittbild durch den Körper. Mehrere dieser Bilder liefern schließlich ein dreidimensionales Bild des Körperinneren. Dies gilt sowohl für das Interventions-CT wie auch das neue High-End-CT.

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