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Klinikum Augsburg

Klinikum Augsburg

Das Klinikum Augsburg hat am Freitag die ersten Patienten entlassen. Bei einem der beiden Patienten wurde die EHEC-Infektion nachgewiesen.

Aktuell gibt es keine neuen ungeklärten EHEC-Fälle am Klinikum Augsburg. Am Freitag wurden zwei Patienten aus dem Klinikum Augsburg entlassen. Die beiden Patienten wurden in einer besonders ausgestatteten Infektionsstation am Klinikum Augsburg behandelt. Sie und ihre Angehörigen erhielten vor der Entlassung noch eine umfassende Hygieneberatung.

Eine nachgewiesene EHEC-Infektion

Bei einem der beiden Patienten wurde eine EHEC-Infektion nachgewiesen. Bei dem zweiten Patienten liegt bislang kein mikrobiologischer Nachweis vor. Es gibt einen weiteren Patienten bei dem eine EHEC-Infektion „nach wie vor sehr unwahrscheinlich ist,“ so der Medizinische Direktor des Klinikums Augsburg, Priv.-Doz. Dr. Dirk Richter. Trotzdem muss dieser Patient zur weiteren Abklärung zunächst in stationärer Betreuung bleiben. Auch der Zustand der zwei Patienten, die intensivmedizinisch betreut werden, hat sich stabilisiert und verbessert sich zunehmend. Bei beiden Patienten ist bislang keine EHEC-Infektion nachgewiesen.

EHEC in Bayern

Der tödliche Darmkeim EHEC ist in Bayern schon verbreitet. Insgesamt gibt es 15 nachgewiesene Fälle. Nach Angaben der AZ sind 7 davon lebensbedrohlich betroffen. Diese zeigen das hämolytisch-urämische Syndrom (HUS) – eine extrem gefährliche Ausprägung des EHEC Virus. Alle EHEC Krankheitsfälle stehen in Zusammenhang mit dem Auftreten der Krankheit in Norddeutschland.

Erreger aus Norddeutschland?

Der EHEC Erreger stammt wohl aus Norddeutschland. Bundesweit gibt es mehr als 700 Verdachtsfälle auf EHEC. Wie nun nachgewiesen wurde, ist der EHEC-Keim vor allem auf Gurken zu finden. Auf dem Hamburger Großmarkt wurde eine mit EHEC infizierte Gurke nachgewiesen. Ob jedoch alle Gurken betroffen sind, ist noch unklar. Geprüft werden derzeit auch Gurken-Produzenten in Spanien.

Kein Verzehr von Gurken

Das Bundesinstitut für Risikobewertung gibt für alle Gurken, Tomaten und Blattsalate noch keine Entwarnung, wie die Augsburger Allgemeine berichtet. Der vorläufige Verzicht von Gurken und Tomaten wird empfohlen. Zum aktuellen Stand der Untersuchungen können jedoch noch andere Lebensmittel als Überträger der Krankheit in Frage kommen.

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