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KJF fördert Inklusion von Menschen mit Behinderung: So wirken Unternehmen dem Fachkräftemangel entgegen
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Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V.

KJF fördert Inklusion von Menschen mit Behinderung: So wirken Unternehmen dem Fachkräftemangel entgegen

 Menschen mit Behinderung können auch eine Chance für Unternehmen sein. Foto: KJF / Karg

Das Projekt „Regionales Eingliederungsmanagement (rem) in Schwaben“ und der Integrationsfachdienst (ifd) Schwaben verfolgen ein gemeinsames Ziel. Menschen mit Behinderung sollen ins allgemeine Arbeitsleben integriert werden. Das Projekt ist eine Kooperation zwischen dem Integrationsamt beim Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS) Region Schwaben und der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Augsburg (KJF).

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Der Integrationsfachdienst (ifd) Schwaben und das Projekt „Regionales Eingliederungsmanagement (rem) in Schwaben“ widmen sich einem gemeinsamen Ziel. Sie wollen erreichen, dass gesundheitlich eingeschränkte Mitarbeiter besser in den Arbeitsalltag integriert und ihre Teilhabe am Arbeitsleben erleichtert werden können. Das Projekt ist eine Kooperation zwischen dem Integrationsamt beim Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS) Region Schwaben und der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Augsburg (KJF).

rem will das Thema Integration von Menschen mit Behinderung in Betrieben präsenter machen

rem fördert und unterstützt bereits seit elf Jahren die Eingliederung von Menschen mit Behinderungen in den allgemeinen Arbeitsmarkt. Der Einstieg soll durch Informationsveranstaltungen, Workshops, Beratung und durch die Zusammenarbeit mit den Integrationsfachdiensten erleichtert werden. Eines der Hauptziele ist es, das Thema in schwäbischen Betrieben präsenter zu machen. Ein weiteres ist, den betrieblichen Vertrauensleuten Information und Möglichkeit zum Austausch bieten.

„Die Arbeitgeber sind zu wenig aufgeklärt darüber, was eine Behinderung bedeutet“

Durch akuten Fachkräftemangel sind inzwischen viele Firmen bereit, sich diesbezüglich weiterzuentwickeln. „Die Arbeitgeber sind zu wenig aufgeklärt darüber, was eine Behinderung bedeutet. Sie sehen nur eine Leistungseinschränkung“, erklärt rem-Mitarbeiterin und Sozialpädagogin Christine Stark. Jedoch kann man das Thema im Sinne des Inklusionsgedankens auch anders betrachten. „Menschen mit einer Behinderung verbindet mit ihrem Betrieb in der Regel eine sehr hohe Identifikation. Wenn der Arbeitsplatz passt, sind sie zum Beispiel viel seltener krank als andere Arbeitnehmer“, erklärt Robert Neuhauser, Leiter des ifd-Schwaben. „Darum sehen wir uns als Lobbyist für Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben.“

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Viele namhafte Firmen sind bereits Teil des Projekts

Diese Lobbyarbeit geschieht darüber, Netzwerke in Schwaben zu knüpfen. Gemeint sind Netzwerke zwischen Personalverantwortlichen, Vertrauensleuten für Schwerbehinderte oder Institutionen wie Krankenkassen. Auch Institutionen wie die Deutsche Rentenversicherung, die Arbeitsagentur und das Integrationsamt sowie Integrationsfachdienste gehören dazu. rem konnte bereits viele Arbeitgeber aus Schwaben erreichen. Darunter waren sowohl große Firmen als auch kleine und mittelständische Unternehmen. Beispiele dafür sind unter anderem Premium Aerotec, Lech-Stahlwerke und das Bayerische Staatsministerium des Inneren. Außerdem setzt sich die KJF für die Integration von Flüchtlichen ins Arbeitsleben ein.

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