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kit e.V. und IHK Schwaben starten Offensive gegen Datenklau
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aiti Raum - kit e.V.

kit e.V. und IHK Schwaben starten Offensive gegen Datenklau

 Team des kit e.V.. Foto: aitiRaum - kit e.V.

Der Datenschutz ist seit Jahren ein Begriff. Desto wichtiger ist die Offensive dagegen. Um auch in Zukunft vor digitalem Raub geschützt zu sein, betreiben die IHK Schwaben gemeinsam mit dem kit e.V. Aufklärung. Die Unterstützung für bayerisch-schwäbische Unternehmen ist ihnen wichtig um die Region wettbewerbsfähig zu halten.

von Julia Rißler, Online-Redaktion

Die IHK Schwaben und der kit e.V. starten eine neue Offensive. Mit ihrer Zusammenarbeit planen sie die Unterstützung bayerisch-schwäbischer Unternehmen hinsichtlich der immer wieder kehrenden Gefahr von Wirtschaftsspionage, Sabotage und Datendiebstählen. Um richtige Maßnahmen zu fördern, sollten künftig Checklisten, Praxisleitfäden und Veröffentlichungen zur Verfügung stehen. Ziel ist es den Unternehmern einen besseren Einblick in das Thema Datenschutz zu geben. Zudem ein jährlich, in der IHK Schwaben, stattfindender Fachkongress mit umfassenden praxisbezogenen Vorträgen geplant.

Durch Aufklärung soll Wettbewerbsfähigkeit gefördert werden

Das Thema Datenschutz für Betriebe ist ebenfalls ein wichtiger Faktor für eine langfristige erfolgreiche Marktpräsenz. Die erneute Zusammenarbeit zwischen der IHK Schwaben und dem Verein kit e.V. unterstützt die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen der Region. „Unser Netzwerk koordiniert eine Vielzahl von Experten aus der IT-Branche mit ihrer Fachexpertise. Damit unterstützen wir die schwäbische Wirtschaft und viele mittelständisch geprägte Familienunternehmen können dieses wichtige Thema in Angriff nehmen. Gemeinsam werden wir die Unternehmen in eine sichere digitale Zukunft begleiten“, erklärt der Vorstand des kit e.V.. 

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Bedrohung lauert oftmals im direkten Umfeld

Die Gefahr einem digitalen Verbrechen zum Opfer zu fallen lauert überall. Täglich werden Tablets, Smartphones und Notebooks entwendet. Es ist keine Seltenheit mehr, dass sensible Dokumente unerlaubterweise kopiert oder gestohlen werden. Die elektronische Kommunikation ist teils ein leichtes Ziel, um ausgespäht zu werden. Die meisten Täter kommen dabei aus dem direkten Umfeld. Dazu gehören ehemalige oder aktuelle Mitarbeiter, Wettbewerber, Lieferanten, Kunden und Dienstleister. Oftmals werden Datendiebstähle nicht sofort bemerkt. Hinzu kommt die unstimmige Meinung über die Definition eines Datendiebstahls. In der öffentlichen Wahrnehmung stehen eher unterschiedliche Auffassungen über die Aufgabenstellung von nationalen Nachrichtendiensten in der Diskussion, als die Fehler, die Unternehmen im Umgang mit Daten machen.

Firewalls, Virenscanner & Co. reichen nicht

Um ein effektives Sicherheitssystem aufzubauen, müssen Unternehmen weiter denken. Neben technischen Schutzbarrieren, ist vor allem die Verankerung funktionierender Sicherheitsmaßnahmen im organisatorischen Bereich wichtig. Die Etablierung einer sogenannten Sicherheitskultur ist dabei ausschlaggebend für einen langfristigen Erfolg. Der Schutz von Unternehmenswerten, Persönlichkeitsrechten und des Images sind elementar eine bestehende Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe. Dem Thema genügend Bedeutung einzuräumen bedeutet auch, die erforderlichen Ressourcen in Form von Budget und Personal bereitzustellen.

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