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Katja Hessel sieht sich am Roten Tor um
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Regio Augsburg Tourismus GmbH

Katja Hessel sieht sich am Roten Tor um

 Staatssekretärin Katja Hessel (2. v. l.) im Kleinen Wasserturm des Wasserwerks am Roten Tor, Foto: Manfred Lehnerl/oh

Die bayerische Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel stattete Augsburg kürzlich einen Besuch ab – und informierte sich über die Augsburger Interessenbekundung für das UNESCO-Welterbe vor Ort in den Wassertürmen am Roten Tor.

Erstmals hat sich ein Mitglied der bayerischen Staatsregierung vor Ort über die Interessenbekundung der Stadt Augsburg für die Aufnahme ihrer historischen Wasserwirtschaft in die Liste des UNESCO-Welterbes informiert: Die Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel besichtigte auf Einladung des Augsburger FDP-Kreisvorsitzenden Markus Arnold das Wasserwerk am Roten Tor. Der Autor des Begleitbuchs zur Augsburger Interessenbekundung und Verlagsleiter des context verlags Augsburg, Martin Kluger, machte Hessel in einem Vortrag mit den Facetten der historischen Wasserwirtschaft in Augsburg vertraut.

Hessel will sich für Augsburg als UNESCO-Welterbestätte stark machen

Im Anschluss führte Kluger die bayerische Wirtschaftsstaatssekretärin Hessel durch den Werkshof des Wasserwerks sowie den Kleinen und Großen Wasserturm beim Roten Tor. In einer kurzen Rede versprach Katja Hessel, sich in der Staatsregierung als Fürsprecherin der Augsburger UNESCO-Interessenbekundung einzusetzen. Die rund 40 Besucher der Info-Veranstaltung wurden außerdem von Candida Sisto, UNESCO-Koordinationsbüro, sowie von Elisabeth Retsch, Rita Denk und Adriana Hiller-Egner, allesamt Stadtführerinnen der Regio Augsburg Tourismus GmbH, betreut und in drei Gruppen durch die Wassertürme am Roten Tor geführt.

Chancen für Augsburg und Nürnberg stehen gut

Über die Chancen der insgesamt vier bayerischen Interessenbekundungen an die Deutsche Kultusministerkonferenz waren die Nürnbergerin Katja Hessel und ihre Augsburger Gastgeber einer Meinung: Dem Gerichtssaal 600 in Nürnberg – nach UNESCO-Kriterien eine „Stätte mit ideengeschichtlichem Fokus“, wo 1945/46 die Nürnberger Prozesse stattfanden – und der Augsburger historischen Wasserwirtschaft als einer „Stätte der Technikgeschichte“ werden unter den vier bayerischen UNESCO-Kandidaten die besten Chancen eingeräumt. Beide Interessenbekundungen weisen unter den bis dato knapp 1.000 UNESCO-Welterbestätten extrem seltene und damit besonders wettbewerbsfähige Themen zum Inhalt.

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