B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Augsburg  / 
UNESCO-Welterbe: Experten besuchen Augsburg
Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Regio Augsburg Tourismus GmbH

UNESCO-Welterbe: Experten besuchen Augsburg

 Die Wasserwirtschaft Augsburgs ist auf dem Weg zum UNESCO-Weltkulturerbe. Foto: Regio Augsburg

Erst im Jahr 2017 entscheidet sich, ob Augsburgs Wasserwirtschaft UNESCO-Welterbe wird. Doch im Vorfeld gibt es einiges zu tun. Seit Langem wurde in Augsburg eine Expertengruppe der  UNESCO erwartet. Sie waren nun zu Gast, um sich vor Ort ein Auge vom potentiellen Welterbe machen zu lassen. 

Am 2. November 2013 war eine siebenköpfige Expertenkommission zu Gast in Augsburg. Die Experten sind Mitglieder des Fachbeirats, den die Deutsche Kultusministerkonferenz einberufen hat. Die Mitglieder begutachten die Kandidaten für die künftige bundesdeutsche Anwärterliste in Sachen UNESCO-Welterbe. Das Auswahlverfahren wird organisiert von der „Kulturstiftung der Länder“, die ihren Sitz in Berlin hat. Die Stadt Augsburg will mit ihren Denkmälern der historischen Wasserwirtschaft in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen werden. Zum 1. August 2012 hat die Stadt offiziell ihr Interesse bekundet.

Experten begutachten Augsburgs Wasserwirtschaft

Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Die Kommission wurde von Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl und von Bürgermeister und Kulturreferent Peter Grab im historischen Zentrum Augsburgs begrüßt. Das Maximilianmuseum, das 2007 mit dem Bayerischen Museumspreis ausgezeichnet wurde, bot die perfekte Örtlichkeit für den Auftakt des Besuchs. Der deutsche Städteplaner und Geograph Prof. Karl Glanser gab den Gästen eine Einführung in die Thematik. Er gilt als der „Architekt des neuen Ruhrgebiets“. Im Maximilianmuseum präsentierte er der Expertenkommission ausführlich die Inhalte der Interessensbekundung der Stadt Augsburg. Im Anschluss wurde die Kommission von zehn Augsburger Experten durch die Stadt geführt. Sie standen den Fragen der Gäste Rede und Antwort.

Wassertürme, Augustusbrunnen und Lechkanäle wurden besichtigt

Im Wasserwerk am Roten Tor wurde die Delegation dann von Tourismusdirektor Götz Beck und Gästeführerin Elisabeth Retsch begrüßt. Natürlich durfte eine Besichtigung der Wassertürme nicht fehlen. Der kleine und der große Wassertürm bilden das imposanteste Wahrzeichen der Augsburger Wasserkultur. Über die Wassertürme wurde die Stadt lange Zeit mit Trinkwasser aus dem Brunnenbach versorgt. Auf ihrer Tour durch die historische Augsburger Wasserwirtschaft machten die Gäste auch im Wasserwerk am Hochablass Halt. Dort wurden sie von Dr. Franz Otillinger und Roland Leuthe von den Stadtwerken Augsburg empfangen. Am Ende des Tages hatten die Experten einen Eindruck von der Vielfalt Augsburgs alias “Silicon Valley der Wassertechnologie” erhalten. Denn auch die Brunnenfiguren im Viermetzhof des Maximilianmuseums, der Merkur- und Augustusbrunnen und die Lechkanäle der Altstadt durften bei ihrer Tour durch Augsburg nicht fehlen. Die Augsburger drücken ihrer Stadt weiterhin die Daumen und hoffen, dass die UNESCO-Interessensbekundung für Augsburg erfolgreich sein wird. 

Artikel zum gleichen Thema