Digitalisierung

Kanzlei Ernicke sieht sich gut auf Corona-Krise vorbereitet

Die Kanzlei Ernicke reagiert auf die Corona-Krise. Für alle Mitarbeiter wurden Home-Office Möglichkeiten geschaffen. Wie durch Investitionen in die Digitalisierung der Betrieb dennoch aufrecht erhalten wird.

Die Corona-Krise macht vor keinem Geschäftszweig halt. Damit schränkt das Virus gleichzeitig auch die Handlungs- und Bewegungsfreiheit in allen Lebensbereichen ein. In den aktuellen Zeiten, in denen direkter sozialer Kontakt so weit wie möglich zu vermeiden ist, ist deswegen besonders auch der Berufsalltag von Anwaltskanzleien betroffen. Denn hier erfolgt die Beratung ja traditionell im persönlichen Gespräch.

Moritz Ernicke: Wir sind vorbereitet

Ernicke setzt deswegen nun auf digitale Beratung. Denn ab jetzt ist das gesamte Leistungsspektrum online verfügbar. Damit solle es möglich sein, so heißt es in einer Mitteilung der Kanzlei, Mandanten gerade in der Krise vollwertig beraten und unterstützen zu können. „Wir denken, dass wir hervorragend auf die nächsten Wochen vorbereitet sind“, erklärte Moritz Ernicke dazu. Außerdem erläuterte er: „Unser Ziel ist es, gerade jetzt unseren Mandanten die bestmögliche Unterstützung zu geben. Wir haben uns schon länger darauf eingestellt, die Beratungsleistung online zu erbringen – schon allein deshalb, weil wir Mandanten aus ganz Europa betreuen. Wir konnten unsere gesamte Beratungstätigkeit ad-hoc auf Videokonferenzen umstellen und Mitarbeiter ins Home-Office schicken, die selbst oder bei ihren Angehörigen besondere Risiken sehen. Damit sind wir bestens darauf vorbereitet, den Betrieb der Kanzlei selbst bei hoch restriktiven Infektionsschutzauflagen vollwertig aufrecht zu erhalten.“

Beratung via Videochat

Bei Ernicke ist deswegen nun jeder Anwalt per Videochat erreichbar, so dass Besprechungen ohne physischen Kontakt der Beteiligten stattfinden können. Auch Vorträge halten die Anwälte für Unternehmen per Videoübertragung. So können die Mitarbeiter beim Mandanten den Vortrag jeweils von ihrem Arbeitsplatz aus verfolgen. Damit ist auch hier die Vermeidung des direkten Kontakts zu Kollegen gewährleistet. Selbst das Sekretariat von Ernicke ist auf eine weitere Verschärfung der Situation vorbereitet worden: Die Verwaltungstätigkeiten sollen von den Mitarbeitern bei Ernicke auch ohne physische Anwesenheit in der Kanzlei reibungslos verrichtet werden können. Die Investitionen in die Digitalisierung, die Ernicke in den letzten Jahren getätigt hat, würden sich nun in der Krise voll auszahlen, erklärte die Kanzlei abschließend.

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