WIR(T)SCHAFFEN DAS! Folge 3

Commerzbank: Eigener Corona-Sondertopf für Bestandskunden

Die beiden Niederlassungsleiter Augsburg Frank Humbach und Stefan Rossmayer. Foto: Commerzbank
Die Commerzbank Augsburg zieht eine positive Bilanz für 2019. Im aktuellen Bilanzgespräch gab die Bank auch bekannt, wie sie in der Corona-Krise ihren Kunden hilft.

Die Commerzbank hat im vergangenen Jahr ihre positive Entwicklung in Augsburg fortsetzen können: Im Privat- und Unternehmerkundensegment stieg das Geschäftsvolumen gegenüber dem Vorjahr um 10 Prozent auf 3,8 Milliarden Euro. Die Niederlassung konnte im Jahr 2019 netto 3.350 neue Beratungskunden hinzugewinnen und betreut damit in ihren 16 Filialen eine Anzahl von insgesamt 86.400 Kunden.

Wirtschaftliche Auswirkungen des Corona-Virus

Arbeitnehmer, Selbstständige und Mittelständler beschäftigt derzeit vor allem ein Thema: sie alle fürchten sich vor den wirtschaftlichen Auswirkungen des Corona-Virus. „Wir haben mit Corona eine der herausforderndsten Aufgaben für die Wirtschaft. Wir stehen aber auch in dieser schwierigen Situation fest an der Seite unserer Kunden“, versichert Stefan Rossmayer, Niederlassungsleiter Privat- und Unternehmerkunden der Commerzbank Augsburg. Das gelte sowohl für Privatkunden als auch für Unternehmen. Trotzdem könne man laut ihm davon ausgehen, dass es extreme wirtschaftliche Einschnitte geben wird. Das wichtigste in dieser Situation sei es, die Kunden zu beraten und zu beruhigen.

Bargeldversorgung sichergestellt

Die Bargeldversorgung über den Automaten sei trotz Corona sichergestellt. „Wir wollen kein Hamster-Bargeld. Außerdem sind unsere Mitarbeiter über Telefon oder digital immer gut erreichbar. Lösungsfindung und Beratung kann auf diese Weise geregelt werden“, betont Rossmayer. „Die Commerzbank hat alle Notfallpläne aktiviert“, ergänzt Frank Humbach, Niederlassungsleiter Firmenkunden und zuständig für die Regionen Schwaben, Allgäu, Oberland und Teile von Ost-Württemberg.

Mitarbeiter-Maßnahmen in der Commerzbank

Die Mitarbeiterteams für Firmenkunden seien aufgeteilt, sodass die eine Hälfte vor Ort und die andere Hälfte von Zuhause aus arbeitet. Durch diese Maßnahmen sollen Kunden und Mitarbeiter geschützt werden. „Ich kann ganz klar Entwarnung geben – es läuft gut“, versichert Humbach. Um den zunehmenden Fragen der Kunden gerecht zu werden, seien die Teams verstärkt worden. So solle jeder, der ein Thema hat, das ihm auf dem Herzen liegt, nicht zögern und sich an die zuständigen Berater wenden, um Unterstützung zu erhalten. Allgemein fasst Humbach zusammen, dass sich Firmen in Bayerisch-Schwaben in den letzten Jahren gut aufgestellt haben und nun davon profitieren werden. Für kritische Branchen wie beispielsweise die Gastronomie müssen Sonderlösungen gefunden werden.

Corona-Sondertopf für Bestandskunden auf

Des Weiteren erklärte Humbach, dass die Bank für ihre mittelständischen Firmenkunden und Unternehmerkunden einen eigenen Commerzbank-Sondertopf zur Deckung des kurzfristigen Liquiditätsbedarfs aufgrund von Corona eingerichtet hat. „Unser Kreditprogramm hat ein Gesamtvolumen von 700 Millionen Euro und richtet sich an Bestandskunden der Bank im Inland", erklärt Humbach. „Sie sehen, wir haben unsere Ärmel ganz besonders weit hochgekrempelt, um unseren Kunden in diesen schwierigen Zeiten alles zu ermöglichen, was geht.“

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Die Commerzbank hat im vergangenen Jahr ihre positive Entwicklung in Augsburg fortsetzen können: Im Privat- und Unternehmerkundensegment stieg das Geschäftsvolumen gegenüber dem Vorjahr um 10 Prozent auf 3,8 Milliarden Euro. Die Niederlassung konnte im Jahr 2019 netto 3.350 neue Beratungskunden hinzugewinnen und betreut damit in ihren 16 Filialen eine Anzahl von insgesamt 86.400 Kunden.

Wirtschaftliche Auswirkungen des Corona-Virus

Arbeitnehmer, Selbstständige und Mittelständler beschäftigt derzeit vor allem ein Thema: sie alle fürchten sich vor den wirtschaftlichen Auswirkungen des Corona-Virus. „Wir haben mit Corona eine der herausforderndsten Aufgaben für die Wirtschaft. Wir stehen aber auch in dieser schwierigen Situation fest an der Seite unserer Kunden“, versichert Stefan Rossmayer, Niederlassungsleiter Privat- und Unternehmerkunden der Commerzbank Augsburg. Das gelte sowohl für Privatkunden als auch für Unternehmen. Trotzdem könne man laut ihm davon ausgehen, dass es extreme wirtschaftliche Einschnitte geben wird. Das wichtigste in dieser Situation sei es, die Kunden zu beraten und zu beruhigen.

Bargeldversorgung sichergestellt

Die Bargeldversorgung über den Automaten sei trotz Corona sichergestellt. „Wir wollen kein Hamster-Bargeld. Außerdem sind unsere Mitarbeiter über Telefon oder digital immer gut erreichbar. Lösungsfindung und Beratung kann auf diese Weise geregelt werden“, betont Rossmayer. „Die Commerzbank hat alle Notfallpläne aktiviert“, ergänzt Frank Humbach, Niederlassungsleiter Firmenkunden und zuständig für die Regionen Schwaben, Allgäu, Oberland und Teile von Ost-Württemberg.

Mitarbeiter-Maßnahmen in der Commerzbank

Die Mitarbeiterteams für Firmenkunden seien aufgeteilt, sodass die eine Hälfte vor Ort und die andere Hälfte von Zuhause aus arbeitet. Durch diese Maßnahmen sollen Kunden und Mitarbeiter geschützt werden. „Ich kann ganz klar Entwarnung geben – es läuft gut“, versichert Humbach. Um den zunehmenden Fragen der Kunden gerecht zu werden, seien die Teams verstärkt worden. So solle jeder, der ein Thema hat, das ihm auf dem Herzen liegt, nicht zögern und sich an die zuständigen Berater wenden, um Unterstützung zu erhalten. Allgemein fasst Humbach zusammen, dass sich Firmen in Bayerisch-Schwaben in den letzten Jahren gut aufgestellt haben und nun davon profitieren werden. Für kritische Branchen wie beispielsweise die Gastronomie müssen Sonderlösungen gefunden werden.

Corona-Sondertopf für Bestandskunden auf

Des Weiteren erklärte Humbach, dass die Bank für ihre mittelständischen Firmenkunden und Unternehmerkunden einen eigenen Commerzbank-Sondertopf zur Deckung des kurzfristigen Liquiditätsbedarfs aufgrund von Corona eingerichtet hat. „Unser Kreditprogramm hat ein Gesamtvolumen von 700 Millionen Euro und richtet sich an Bestandskunden der Bank im Inland", erklärt Humbach. „Sie sehen, wir haben unsere Ärmel ganz besonders weit hochgekrempelt, um unseren Kunden in diesen schwierigen Zeiten alles zu ermöglichen, was geht.“

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