Nach der Insolvenz

Inventar der Augsburger Weinkellerei Bayerl wird versteigert

Vor wenigen Monaten haben die beiden Geschäftsführer des Traditionsunternehmens, Alexander Manko und Rudolf Brunnhuber, den Insolvenzantrag gestellt. Nun wird das Inventar der Weinkellerei Bayerl GmbH & Co. KG im Auftrag der Hämmerle GmbH & Co. KG versteigert.

Die Weinkellerei Bayerl hat mit den Läden am Milchberg und in der Philippine-Welser-Straße zwei Verkaufsgeschäfte in der Innenstadt betrieben. Daneben hatte die Weinkellerei einen Online-Handel und stellte selbst Liköre und Spirituosen her. Nach dem Insolvenzantrag im April wurde das Geschäft in der Philippine-Welser-Straße zunächst weitergeführt. Zum Zeitpunkt des Insolvenzantrages waren in dem Unternehmen zehn Mitarbeiter beschäftigt. Mittlerweile wurde der Geschäftsbetrieb der Weinkellerei Bayerl GmbH & Co. KG vollständig eingestellt.

Hämmerle übernimmt Verwertung des Bayerl-Inventars

Als Insolvenzverwalterin wurde die Rechtsanwältin Dr. Andrea Wolf von der Kanzlei SGP Schneider Geiwitz & Partner Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwälte PartGmbB bestellt. Wolf hat die Verwertungsgesellschaft Hämmerle zunächst mit der Bewertung des Betriebsvermögens der Weinkellerei beauftragt. Nun übernimmt das Echinger Unternehmen auch die Verwertung der Betriebs- und Geschäftsausstattung.

Online-Auktion zu knapp 200 Positionen

Aktuell werden knapp 200 Positionen Betriebsausstattung aus der Insolvenz von Wein Bayerl im Rahmen einer internationalen Online-Auktion versteigert. Unter den zu versteigernden Gegenständen befinden sich sowohl Ladenausstattung, technische Geräte als auch Lagertechnik wie Stapler und Hubwägen. Am Mittwoch, 17. Juli, startete die Gebotsabgabe auf der Auktionsplattform. Die Zuschläge werden am Donnerstag, 8. August, erteilt. Die Startpreise beginnen bereits ab 1 Euro.

Über die Weinkellerei Bayerl GmbH & Co. KG

Die Weinkellerei Bayerl, deren Anfänge in das Jahr 1892 zurückgehen, zählte zu Augsburgs Traditionsunternehmen. Im Jahr 2013 wurde die Weinkellerei von der früheren Eigentümerfamilie Bayerl inklusive Namen an die neuen Geschäftsführer Alexander Manko und Rudolf Brunnhuber verkauft. Manko und Brunnhuber stellten schließlich vor wenigen Monaten einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht Augsburg. Am 10. August wurde Rechtsanwältin Dr. Andrea Wolf von der Augsburger Kanzlei SGP Schneider Geiwitz Restrukturierung zur vorläufigen Insolvenzverwalterin bestellt.

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