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Interview: Bester Fördermittelberater 2013
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Aktuelles Interview

Interview: Bester Fördermittelberater 2013

 Stefan Siegwart von der Kreissparkasse Augsburg ist "Bester Fördermittelberater 2013". Foto: Kreissparkasse Augsburg

Jährlich werden die besten Fördermittelberater Bayerns ausgezeichnet. Einer der Geehrten ist Stefan Siegwart. Er wurde zum besten Fördermittelberater 2013 im Bereich Umweltschutz ausgezeichnet. Im Interview mit B4B SCHWABEN erzählt er von seiner Tätigkeit bei der Kreissparkasse Augsburg.

von Sandra Hinzmann, Online-Redaktion

Jedes Jahr zeichnen die KfW Bankengruppe, die LfA Förderbank Bayern und die BayernLB die besten Fördermittelberater Bayerns aus. Im vergangenen Jahr konnte sich auch Stefan Siegwart, Fördermittelberater bei der Kreissparkasse Augsburg, über diese Auszeichnung freuen. Eine Jury aus Vertretern der genannten Banken hatte Siegwart zusammen mit weiteren neun Preisträgern ausgezeichnet. „Stefan Siegwart ist einer der Besten dieses Fachs und wir freuen uns sehr mit ihm über diese Auszeichnung“, weiß Dr. Wolfgang Zettl, stellvertretendes Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Augsburg.

Im Gespräch mit B4B SCHWABEN erzählt Preisträger Stefan Siegwart von seiner abwechslungsreichen Tätigkeit als Fördermittelberater für den Bereich Umweltschutz.

B4B SCHWABEN: Herr Siegwart, kürzlich erhielten Sie die Auszeichnung als „Bester Fördermittelberater 2013“. Haben Sie mit dieser Auszeichnung gerechnet?

Siegwart: Der Einsatz von Fördermitteln ist für mich selbstverständlich. Ich denke, es gehört zu einer guten Kundenberatung, auf öffentliche Fördermittel hinzuweisen. Mit der Auszeichnung habe ich aber nicht gerechnet.

B4B SCHWABEN: Was bedeutet diese Auszeichnung für Sie?

Siegwart: Ich habe mich sehr über diese Auszeichnung gefreut. Es zeigt mir auch, dass mein Weg richtig ist. Es ist wichtig, den Kunden zu verstehen und den direkten Dialog zu pflegen.

B4B SCHWABEN: Sie veranlassen die Vergabe von Fördermitteln im Bereich Umweltschutz. Setzen Sie sich auch privat für den Umweltschutz ein?

Siegwart: Ja, denn der Umweltschutz ist mir auch privat ein wichtiges Anliegen. Ich gehe mit allen Ressourcen bewusst um. Mülltrennung und Recycling gehören für mich untrennbar zu einer modernen Lebenseinstellung.

B4B SCHWABEN: Wie beurteilen Sie ein Projekt bezüglich seiner Förderungsfähigkeit?

Siegwart: Ich informiere mich umfassend und wäge dann die Möglichkeiten der Förderung ab.

B4B SCHWABEN: Werden oft Fördermittelanträge abgelehnt? Wenn ja, wieso?

Siegwart: Für jeden Entwicklungszyklus eines Unternehmens, ob Gründung eines Unternehmens, Entwicklung neuer Produkte und Verfahren, Standortverlagerungen, Erschließung neuer Märkte oder im Rahmen einer Expansion, können Fördermittel eingebunden werden. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass es eher wenige nichtförderfähige Bereiche gibt. Eine Ablehnung ist aus meiner Sicht dann notwendig, wenn das umzusetzende Projekt nicht erfolgversprechend oder tragfähig ist.

B4B SCHWABEN: Welches Projekt, dem eine Förderung zugesprochen wurde, fanden Sie bisher am innovativsten?

Siegwart: Im Zusammenhang mit der Entwicklung einer neuen Maschine, die im Rahmen eines Produktionsprozesses in der Halbleiterindustrie eingesetzt wurde, wurde ein Finanzierungspaket aus verschiedenen Fördermitteln zusammengestellt. Es ist immer wieder sehr spannend, welches Know-how in unserer Region vorhanden ist. Das zeichnet den Standort Bayerisch-Schwaben aus.

B4B SCHWABEN: Was sind Ihre beruflichen Ziele?

Siegwart: Ich stehe meinen Kunden nachhaltig zur Verfügung und setze mich fortwährend für deren Belange in meinem Marktgebiet ein. Es macht mir Spaß, mit Menschen an der Umsetzung ihrer Idee zu arbeiten. 

Vielen Dank für das nette Gespräch!

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