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Geht der Deutsche Gründerpreis nach Augsburg zu Secomba?
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Kreissparkasse Augsburg

Geht der Deutsche Gründerpreis nach Augsburg zu Secomba?

 Das Gründer-Duo zusammen mit Horst Schönfeld. Foto: B4B SCHWABEN

Das Augsburger Software-Unternehmen Secomba ist neben zwei weiteren Unternehmen in der Kategorie StartUp für den Deutschen Gründerpreis nominiert. Wer den Titel verliehen bekommt, entscheidet sich am Dienstag, den 16. September 2014, im ZDF-Studio in Berlin. Die Kreissparkasse Augsburg freut sich über die Nominierung des Gründer-Duos Andrea Pfundmeier und Robert Freudenreich.

von Miriam Glaß, Online-Redaktion

Der Deutsche Gründerpreis wird für vorbildhafte Leistungen bei der Entwicklung von innovativen und tragfähigen Geschäftsideen und beim Aufbau neuer Unternehmen vergeben. Ob Secomba aus Augsburg ihren Erfolgskurs fortsetzen kann und neuer Preisträger in der Kategorie StartUp wird, zeigt sich am Dienstag, den 16. September 2014, im ZDF-Studio in Berlin. Die beiden Gründer Robert Freudenreich und Andrea Pfundmeier hoffen natürlich auf den Sieg, aber müssen abwarten. Das Software-Unternehmen und die Kreissparkasse Augsburg verbindet ein partnerschaftliches Verhältnis. „Unsere Wirtschaft braucht Macher wie Frau Pfundmeier und Herrn Freudenreich. Unternehmer, die Chancen erkennen, pfiffige Ideen haben und mutig sind, sich mit starken internationalen Wettbewerbern zu messen“, meint Horst Schönfeld, Vorstandsmitglied für das Firmenkundengeschäft der Kreissparkasse.

Das Gründer-Duo verrät sein Erfolgsrezept

Das kleine Augsburger Software-Unternehmen gibt es seit dem Jahr 2011. Ihr Ziel ist es, die Verschlüsselung für Jedermann möglich zu machen und einfacher zu gestalten, denn „ein Verschlüsselungsprogramm auf den Markt bringen, kann fast jeder“, so die 27-jährige Firmengründerin Andrea Pfundmeier. Ein Fünkchen Glück spielte natürlich auch eine Rolle. Durch die Entwicklung der Verschlüsselungssoftware Boxcryptor, mit der Daten in der Cloud verschlüsselt werden können, war Secomba aus Ausgburg sozusagen „zur richtigen Zeit am richtigen Ort“. Durch die Berichte über Sicherheitslücken und die NSA-Affäre hat Boxcryptor immer mehr an Bedeutung gewonnen und verschaffte dem Unternehmen seinen Erfolg.

Weltweiter Marktführer im Cloudbereich

Das Produkt Boxcryptor wurde inzwischen über 1 Million Mal runtergeladen. Während es im Jahr 2011 lediglich eine Plattform für Dropbox und Windows gab, verfügt das Unternehmen jetzt über acht verschiedene Plattformen. „Wir haben eigentlich acht Produkte, weil man jede Plattform einzeln entwickeln muss“, so der 30-jährige Gründer Robert Freudenreich. Das Augsburger Unternehmen ist zum weltweiten Marktführer im Cloudbereich herangewachsen und hat neben Kunden aus Deutschland auch eine Vielzahl aus den USA.

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