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Interquell Petfood stellt Nachhaltigkeitsbericht vor
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Nachhaltigkeitsbericht

Interquell Petfood stellt Nachhaltigkeitsbericht vor

Der Produktionsstandort von Interquell Petfood in Wehringen. Foto: Interquell Petfood
Der Produktionsstandort von Interquell Petfood in Wehringen. Foto: Interquell Petfood

Der Interquell Petfood Nachhaltigkeitsbericht 2020 gibt einen Einblick in die interne Unternehmensphilosophie, um eine positive Klimabilanz zu erreichen. Welche Ziele hat das Unternehmen bisher erreicht und welche Veränderungen stehen noch an?

„Wir sind uns unserer Verantwortung gegenüber nachfolgenden Generationen sehr bewusst. Daher steht im Mittelpunkt all unseres Handelns, dass gesunde, hochwertige Tiernahrung nicht zu Lasten von Umwelt und Tierschutz gehen darf. Wir wollen Treiber und Vorbild sein – mit einem immer kleiner werdenden, ökologischen Fußabdruck“, erklärt Interquell Geschäftsführer Georg Müller. Das Leitbild, in dem konkrete Maßnahmen über alle Bereiche hinweg verbindlich formuliert wurden, orientiert sich an den Sustainable Development Goals (SDG) der UN. Mit dem Nachhaltigkeitsbericht 2020 informiert Interquell Petfood über bereits erreichte und anstehende Zielsetzungen.  

Verbesserung der CO2-Bilanz 

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Das Unternehmen hat sich dazu verpflichtet, die eigenen CO2-Emissionen Schritt für Schritt zu reduzieren: Durch Effizienzsteigerung in den Produktionsanlagen, Verwendung von CO2-neutralem Strom oder durch Kompensation der nicht vermeidbaren Emissionen. Die Standorte Wehringen und Bobingen setzen diese Vorgabe bereits um. Die beiden ansässigen Produktionsbetriebe werden bereits ausschließlich mit Energie aus regenerativen Quellen versorgt. Eine eigene Photovoltaikanlage deckt aktuell fünf Prozent des Stromverbrauchs. Mit der Installation einer weiteren Solarfläche auf 10.000 Quadratemter verdoppelt sich der Wert ab diesem Sommer 2022 auf zehn Prozent. Bis 2024 soll der Ausbau der eigenen Stromerzeugung rund 50 Prozent des Bedarfs decken.

Pflanzung von Bäumen zum Schutz der Natur

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CO2-Emissionen, die (noch) nicht vermeidbar sind, werden auch weiterhin über ausgewählte Kompensationsprojekte ausgeglichen. Im Onlineshop-Versand markenübergreifend soll dieser Ausgleich vollständig erfolgen: Mit der Pflanzung von mehr als 50.000 Bäumen sind sogenannte grüne Zonen entstanden, die Tieren ihren Lebensraum zurückgeben und Jahr für Jahr mehr CO2 binden. Am Produktionsstandort selbst wird eine eigene Bio-Filteranlage für saubere Luft eingesetzt. 

Gestaltung einer nachhaltigen Verpackung 

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Verpackungsmaterialien sind der Produktschutz des Futters und sollten umweltverträglich, praktikabel und informativ sein. Vor allem hinsichtlich ihrer Recyclingfähigkeit will sich Interquell Petfood künftig intensiver mit dem Thema Verpackung auseinandersetzen. Es sollen Materialien optimiert und Plastik-Umverpackungen reduziert werden. Alle Kleinverpackungen werden in den kommenden fünf Jahren durch kreislauffähige Lösungen ersetzt. Erste Materialversuche sind in Arbeit. Bereits jetzt sind Kartonagen und Füllmaterial FSC zertifiziert. Die Folien und Säcke von Goood Petfood bestehen entweder aus recycelbarem Monomaterial oder aus nachwachsenden Rohstoffen.

Etablierung einer ressourcenschonenden Produktion

Umweltfreundliche Technologien zu fördern, gehört ebenfalls zu den Leitlinien, die im Code of Conduct festgelegt sind. Interquell Petfood investiert kontinuierlich seit Jahren in neue Produktionsanlagen sowie schonende Herstellungsverfahren. Dadurch verringert sich der Verbrauch von Wasser und Energie. Bis 2025 soll das Potenzial ausgebaut werden. Somit sollen ungefähr 20 Prozent Dampf, Druckluft, Gas, Strom und Wasser pro produzierte Tonne Tiernahrung eingespart werden. Der gesamte Fuhrpark wird ebenfalls stufenweise auf emissionsreduzierte Fahrzeuge umgestellt. Noch in diesem Jahr entstehen sechs Solartankstellen auf dem Firmengelände.  

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