Nachhaltigkeit

Hochland verspricht Recycling-Verpackungen bis 2025

Die Hochland Deutschland GmbH hat kürzlich ihren insgesamt dritten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Hier stellt das Familienunternehmen verschiedene Faktoren aus dem Themenbereich Nachhaltigkeit vor.

Nach 2015 und 2017 hat die Hochland Deutschland GmbH ihren dritten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Unter dem Titel „Verantwortung für Generationen“ stellt das Familienunternehmen aus dem Allgäu seine wichtigsten Herausforderungen und Ziele in Sachen Nachhaltigkeit vor. Dazu gehören auch die Maßnahmen, die es auf dem Weg zu diesen Zielen in den Jahren 2017 bis 2019 ergriffen hat. Der Käsehersteller hat den Anspruch, „das Richtige zu tun und verantwortlich zu handeln“ heißt es im Vorwort. „Wir wissen, dass wir nur dann langfristig ökonomisch erfolgreich sein können, wenn wir auch ökologisch und sozial sinnvoll handeln“, betont Volker Brütting, einer von drei Geschäftsführern der Hochland Deutschland.

Wie der Bericht aufgeteilt ist

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Der Bericht ist aufgeteilt in die Kapitel „Unternehmensführung“, „Produkte“, „Umwelt“ sowie „Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“. In der Themenauswahl orientiert sich Hochland an einer sogenannten „Wesentlichkeitsmatrix“, die das Nachhaltigkeitsteam in einem aufwendigen mehrmonatigen Prozess erstellt hat. Hier flossen unter anderem die Erwartungen interner und externer Stakeholder ein. In einer Stakeholder-Analyse waren zuvor Mitarbeiter, Gesellschafter, Verbraucher, Lieferanten, Landwirte, Politik und Verbände, Handelspartner und weitere befragt worden. Der Bericht berücksichtigt außerdem Inhalte der Hochland-Unternehmensstrategie und greift weitere Themen auf, die nicht nur Hochland, sondern die gesamte Branche bewegen. Erstmals ist der Bericht auch in digitaler Form erstellt worden. 

Nachhaltige Fortschritte des Unternehmens

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Hochland hat hier in den vergangenen Jahren große Fortschritte gemacht. So hat das Unternehmen mit seinen Milchlieferanten eine Vereinbarung geschlossen, wonach diese auf Totalherbizide wie Glyphosat auf ihren Feldern und Wiesen verzichten sowie auf das Düngen mit Gärsubstraten, die Mikroplastik enthalten könnten. Bis Ende 2021 will Hochland zudem mit den Milcherzeugern für das Schongauer Werk den Ausstieg aus der ganzjährigen Anbindehaltung vollziehen. In einer Verpackungspolicy verpflichtet sich das Unternehmen außerdem, bis 2025 ausschließlich recyclingfähige Verpackungsmaterialien zu verwenden. 30 Prozent der Verpackungen sollen aus erneuerbarem Material bestehen.  

Verzicht auf Futtermittel aus Übersee

Neu ist auch der Verzicht auf Futtermittel aus Übersee, den Hochland mit seinen Landwirten vereinbart hat und der ab Juli gilt. Sie wenden sich damit gemeinsam gegen die unerwünschten Begleiterscheinungen, die der Import von Futtermitteln aus Übersee mit sich bringt: Zum einen gehen für den großflächigen Anbau von Futterpflanzen, vor allem Soja, in Ländern wie Brasilien und Argentinien wertvolle Naturräume verloren. Zum anderen werden mit jedem Kilogramm Futtermittel Nährstoffe wie Stickstoff und Phosphor nach Europa importiert.

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Hochland hat hier in den vergangenen Jahren große Fortschritte gemacht. So hat das Unternehmen mit seinen Milchlieferanten eine Vereinbarung geschlossen, wonach diese auf Totalherbizide wie Glyphosat auf ihren Feldern und Wiesen verzichten sowie auf das Düngen mit Gärsubstraten, die Mikroplastik enthalten könnten. Bis Ende 2021 will Hochland zudem mit den Milcherzeugern für das Schongauer Werk den Ausstieg aus der ganzjährigen Anbindehaltung vollziehen. In einer Verpackungspolicy verpflichtet sich das Unternehmen außerdem, bis 2025 ausschließlich recyclingfähige Verpackungsmaterialien zu verwenden. 30 Prozent der Verpackungen sollen aus erneuerbarem Material bestehen.  

Verzicht auf Futtermittel aus Übersee

Neu ist auch der Verzicht auf Futtermittel aus Übersee, den Hochland mit seinen Landwirten vereinbart hat und der ab Juli gilt. Sie wenden sich damit gemeinsam gegen die unerwünschten Begleiterscheinungen, die der Import von Futtermitteln aus Übersee mit sich bringt: Zum einen gehen für den großflächigen Anbau von Futterpflanzen, vor allem Soja, in Ländern wie Brasilien und Argentinien wertvolle Naturräume verloren. Zum anderen werden mit jedem Kilogramm Futtermittel Nährstoffe wie Stickstoff und Phosphor nach Europa importiert.

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