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Integrationsbeirat äußert sich zu Kirchen-Beschmierung
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Stadt Augsburg

Integrationsbeirat äußert sich zu Kirchen-Beschmierung

Der beschmierte Kircheneingang. Foto: Anne Wall

Mitten in der weihnachtlichen Zeit ist es für die Christen in Augsburg umso ärgerlicher. Schmierfinke haben einige Kirchen in Augsburg mit den arabischen Worten „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) beschmiert. Die Polizei ist auf der Suche nach den Tätern. Der Integrationsbeirat findet treffende Worte zu der respektlosen Tat.

Der Vorstand des Integrationsbeirats der Stadt Augsburg verurteilt die Sachbeschädigung an den drei Kirchen in Augsburg ausdrücklich. Betroffen sind der Hohe Dom, St. Moritz und Evangelisch St. Ulrich, deren Eingangstüren in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch mit arabischen Schriftzeichen „Allahu Akbar“ beschmiert wurden. Die Vorstandsmitglieder des Integrationsbeirats bitten alle Augsburgerinnen und Augsburger, die Polizei bei ihrer Arbeit für eine schnelle Aufklärung der Taten nach Kräften zu unterstützen.

Zusammenarbeit nur mit gegenseitigem Respekt möglich

Durch seine Mitglieder sind im Integrationsbeirat der Stadt alle großen Weltreligionen vertreten. „Wir wissen nicht, wer für die Schmierereien verantwortlich ist. Aber als Gremium haben wir gelernt, dass unsere Zusammenarbeit nur mit gegenseitigem Respekt möglich ist. Dieser gegenseitige Respekt muss auch für das Zusammenleben in der ganzen Stadtgesellschaft eingefordert werden“, so Robert Vogl, Integrationsbeauftragter im Referat Oberbürgermeister der Stadt Augsburg und Geschäftsführer des Integrationsbeirats.

Entwürdigung kirchlicher Einrichtungen

Nach Auffassung des Integrationsbeirats ist es besonders in der Friedensstadt Augsburg unerträglich, wenn Gebäude, die dem Gebet gewidmet sind, beschädigt werden. „Der oder die Täter haben kirchliche Einrichtungen entwürdigt. Damit fehlt es ihnen genau an jenem Respekt Anderen gegenüber. Wer diese Achtung nicht zeigt, vergeht sich vor allem am Kern der eigenen Glaubensgrundlagen. Er trägt dazu bei, Misstrauen und Abgrenzung zu schüren. In Augsburg dürfen wir das nicht dulden und es darf auch kein Wegsehen geben“, so Vogl. 

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