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Innovationstag: So soll die Energiewende in Augsburg gelingen
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Stadtwerke Augsburg

Innovationstag: So soll die Energiewende in Augsburg gelingen

 Prof. Dr. Hähner, Prof. Dr.-Ing. Schwaegerl, Dr. Roger Weniger, Alfred Müllner. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Bis 2050 will Deutschland nahezu frei von Treibhausgasen sein. Um diesem Ziel einen Schritt näher zu kommen, haben die Stadtwerke Augsburg (swa) gemeinsam mit Universität und Hochschulen den Innovationstag ins Leben gerufen.

„Diese Veranstaltung ist als Auftakt für einen dauerhaften Prozess zu sehen“, erläutert Jürgen Fergg, Pressesprecher der swa. Miteingebunden werden dabei nicht nur die Kooperations-Partner Universität Augsburg, Hochschule Augsburg und Fachhochschule Kufstein, sondern jeder, der an dem Projekt teilhaben möchte.

„Strom und Wärme müssen auf komplett neue Weise produziert werden“

„Die Energiewende stellt unser gesamtes Geschäftsmodell in Frage. Auf lange Sicht müssen Strom und Wärme auf komplett neue Weise produziert werden und auch im Verkehr muss sich noch einiges tun. Nur so kann die angestrebte Dekarbonisierung 2050 (Neutralisierung von Treibhausgasen) umgesetzt werden. Doch in diesen Prozess müssen Partner wie die Universität und die Hochschulen miteinbezogen werden. Darüber hinaus werden auch die Bürger eingeladen, sich mit uns Gedanken über die künftige Strom- und Wärmeversorgung sowie den Verkehr zu machen“, so Alfred Müllner, Geschäftsführer der swa.

Innovationstag bildet Höhepunkt des Dialogs

Was das Ziel des Innovationstags am 10. Mai ist, erklärt Dr. Roger Weninger, Leiter Innovation bei den Stadtwerken: „Wichtig ist, dass die Veranstaltung als Höhepunkt des Dialogs zu sehen ist. So ist bereits seit Mitte März eine Online-Plattform zum Thema offen, auf der jeder Interessierte in die Diskussion einsteigen kann. Grundlegend sollen erste Ideen zu den drei Kernfragen gesammelt werden: Woher kommt zukünftig unsere Energie? Wie sieht das Gebäude der Zukunft aus? Was kann ich zur Energiewende beitragen?“, so Weninger.

Konkrete Lösungen zur Energiewende in Augsburg

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„Nach rund vier bis sechs Wochen wird das Forum geschlossen und Mitglieder des Innovationsbeirats wählen die besten Ideen aus und führen die Diskussion fort. In der abschließenden dritten Phase wird eine kleine Themenanzahl festgelegt, die auf dem Innovationstag konkretisiert werden“, erklärt der Leiter Innovation. Mit dem Abschluss des Innovationstags bleiben dann Ideen stehen, an denen weitergearbeitet wird. Auch dann sind Interessierte eingeladen, an dem Projekt mitzuarbeiten. Ziel ist es, Konzepte zu entwickeln, die kurz- oder mittelfristig in Augsburg umgesetzt werden können.

Studierende arbeiten an innovativem Projekt mit

Von dem Projekt wollen auch die Hochschulen sowie die Universität profitieren. „Im Rahmen des Innovationstags können wir den Studierenden die Mitarbeit an einem innovativen Projekt ermöglichen. Außerdem bietet sich damit die Chance, sich regional zu vernetzen“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Christine Schwaegerl von der Fakultät für Elektrotechnik an der Hochschule Augsburg. Auch für Prof. Dr. Jörg Hähner von der Fakultät für angewandte Informatik der Universität Augsburg steht das Netzwerken an erster Stelle. „Unsere Universität ist international sehr stark vernetzt. Mit dem Projekt der Stadtwerke haben wir nun die Möglichkeit, auch die Kontakte in der Region zu verbessern“, so Hähner.

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