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Innovationsbogen Augsburg: Der Grundstein ist gelegt
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Großprojekt

Innovationsbogen Augsburg: Der Grundstein ist gelegt

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Die Bauherren der Walter Beteiligungen und Immobilien AG, sowie Teile der Augsburger Stadtregierung bei der Grundsteinlegung des Innovationsbogens. Foto: Michael Ermark / B4BSCHWABEN.de
Michael Ermark B4B Wirtschaftsleben Schwaben vmm Wirtschaftsverlag
Von Michael Ermark

Es soll das modernste und innovativste Bürogebäude in Augsburg werden. Das ist das Ansinnen der Walter Beteiligungen und Immobilien AG für den Innovationsbogen. Nun ist der Grundstein gelegt. Wann das Gebäude bezogen werden kann.

Der Innovationspark im Süden der Stadt wächst. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Weitblick 1.7 befindet sich derzeit zwar noch eine große Baugrube, doch bald soll hier der neue Innovationsbogen entstehen, der von Walter umgesetzt wird. Nun wurde unter Anwesenheit unter anderem von Oberbürgermeisterin Eva Weber und Wirtschaftsreferent Wolfgang Hübschle der Grundstein für das Projekt gelegt.

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So sieht der Innovationsbogen am Ende aus

Wie der Name vermuten lässt, wird das Gebäude nach seiner Fertigstellung bogenförmig sein und soll so an einen Sonnenaufgang erinnern. Insgesamt wird das Gebäude eine Gesamtfläche von 14.800 Quadratmetern auf sechs Etagen haben. Es sind 220 Autostellplätze, 70 E-Ladestationen sowie über 200 Fahrradstellplätze geplant. Ende 2023 soll das Projekt abgeschlossen sein – Walter kalkuliert mit Kosten um die 50 Millionen Euro.

Der geplante Innovationsbogen im Süden der Stadt. Foto: Hadi Teherani Architects Hamburg; Panoptikon


Fokus auf Nachhaltigkeit

Dr. Roy Walter, Vorstand der Walter Beteiligungen und Immobilien AG, kündigte an, der Innovationsbogen solle das modernste und innovativste Bürogebäude in Augsburg werden. Aber was bedeutet das konkret? Die Bauherren legen einen besonderen Fokus auf Energieeffizienz. So ist etwa geplant, dass eigene Photovoltaik-Anlagen den gesamten Strombedarf für die gesamte Haustechnik decken sollen. Die Klimatisierung des Gebäudes soll unterdessen durch spezielle Heiz- und Kühlsegel erfolgen. Außerdem werde mit Fernwärme und der Kühlenergie des Grundwassers gearbeitet, erklärte Dr. Roy Walter.

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Platz für neue Arbeitsmodelle

Dennoch, ergänzte Dr. Roy Walter, müssen Bürogebäude der Zukunft auch an Arbeitsmodelle der Zukunft ausgerichtet sein. Walter-Vorstand Jürgen Kolper erläuterte hierzu, dass Flexibilität das Gebot der Stunde sei. Beim Innovationsbogen sollen deshalb klassische Zellenbüros ebenso möglich sein, wie auch Open-Space-Lösungen, sowie New-Work-Konzepte, die derzeit noch gar nicht üblich sind, aber vielleicht in der näheren Zukunft aufkommen werden.

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