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In wenigen Jahren soll die Staudenbahn wieder fahren
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Infratsruktur

In wenigen Jahren soll die Staudenbahn wieder fahren

Der Bayerischen Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, Christian Bernreiter (links) und Landrat Martin Sailer. Foto: Michael Ermark / B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Das ist zumindest der Plan des Augsburger Landrats Martin Sailer. Unterstützung findet er dabei auch beim Freistaat Bayern – und eventuell auch beim Bund. Dort ist zumindest ein Antrag auf Förderung inzwischen eingereicht.

Erste Pläne zur Reaktivierung der Staudenplan sahen den Dezember 2022 als Starttermin. Dass das nicht haltbar ist, war schon länger bekannt. Jetzt möchten einige Akteure aus Politik und Wirtschaft jedoch neuen Schwung in die Staudenbahn bringen. Um eine Förderung vom Bund zu erhalten wurde geprüft, ob eine Reaktivierung der Eisenbahnstrecke von Gessertshausen ins Unterallgäu überhaupt wirtschaftlich ist. Und die Antwort lautet: Ja.


Das sind die nächsten Schritte zur Reaktivierung

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Die Prüfung nach der Wirtschaftlichkeit des Projekts führte die Planungsbüro PTV Transport Consult GmbH durch. Sie berechnete, dass die Bahn in jedem Fall den wirtschaftlichen Ansprüchen genüge. Am meisten, wenn die Staudenbahn mit Dieselloks betrieben werde, etwas weniger bei einer elektrifizierten Strecke. Dennoch möchte Landrat Sailer auf Strom setzen. Gründe gibt es zwei. Zum einen die Klimabilanz, die bei elektrisch betriebenen Fahrzeugen vorteilhafter ist. Zum anderen die Anbindung an die restlichen Verbindungen der Region, die bereits elektrifiziert sind. Eine Ausnahme bildet hier lediglich die Verbindung von Augsburg nach Buchloe – doch auch hier mache sich der Landkreis für eine Elektrifizierung stark.

Inzwischen liegt – so bestätigen Landrat Sailer und Der Bayerischen Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, Christian Bernreiter – ein Antrag auf Förderung der Reaktivierung der Staudenbahn bereits seit gut zwei Wochen in Berlin. Die Prüfung dauere derzeit noch an. Sollte eine Förderung zustande kommen, steht dem Projekt praktisch nichts mehr im Wege. Doch die Förderung ist insgesamt gesehen wohl der wichtigste Baustein neben dem politischen Wille. Denn insgesamt müssen Kosten von rund 27,6 Millionen Euro kalkuliert werden. Laut Landrat Sailer könnte der Preis sogar in Richtung 30 Millionen Euro korrigiert werden müssen.


Erste Fahrt der „neuen“ Staudenbahn 2026

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Sollte die Förderung aber genehmigt werden, kann bei dem Projekt die nächsten Schritte geplant werden. Diese dauern allerdings einige Zeit an, erklärt Ralf Gummersbach von den Stadtwerken Ulm/Neu-Ulm, die als Kooperationspartner für die Reaktivierung auftreten: „Die Planungsverfahren und die Vorbereitungen zur Reaktivierung der Staudenbahn werden wenige Jahre in Anspruch nehmen. Wenn aber alles nach Plan verläuft, könnte schon 2026 die erste Fahrt der ‚neuen‘ Staudenbahn gefeiert werden.“

 

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