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Insolvenzplan: Ist die Stauden-Verkehrs-GmbH gerettet?
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Sanierung

Insolvenzplan: Ist die Stauden-Verkehrs-GmbH gerettet?

Insolvenzverwalter Georg Stemshorn.
Insolvenzverwalter Georg Stemshorn. Foto: Pluta

Zumindest ist das Unternehmen diesem Ziel einen Schritt näher gekommen. Denn die Gläubiger haben dem Insolvenzplan der Kanzlei Pluta zugestimmt. Wie es jetzt mit der Stauden-Verkehrs-GmbH weitergeht.

Die Gläubiger der Stauden-Verkehrs-GmbH (SVG) haben jetzt dem vorgelegten Insolvenzplan im Erörterungs- und Abstimmungstermin einstimmig zugestimmt. Damit ist die Zukunft des Eisenbahnverkehrsunternehmens aus Augsburg gesichert und die Gesellschaft kann in der bisherigen Rechtsform weiter bestehen. Die SVG bedient unter anderem die seit rund 100 Jahren bestehende Bahnverbindung in der Region Stauden in Augsburg. Insolvenzverwalter Georg Jakob Stemshorn von der Pluta Rechtsanwalts GmbH, der den Betrieb seit der Antragstellung Anfang des Jahres mit seinem Team uneingeschränkt fortgeführt und den Insolvenzplan erstellt hat, begrüßt die Zustimmung der Gläubiger.

Das ändert sich für die Staudenbahn

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Teil des erarbeiteten Insolvenzplanes ist eine neue Eigentümerstruktur, bei der zwei Investoren sämtliche Anteile übernehmen. Das Unternehmen bleibt in der derzeitigen Form bestehen, alle Arbeitsplätze bleiben mit dieser Lösung ebenfalls erhalten, heißt es in einer Mitteilung.

Georg Jakob Stemshorn erklärt: „Die SVG verfügt über Genehmigungen in Deutschland, um den Schienenverkehr durchführen zu können. Da das Unternehmen und der Rechtsträger erhalten bleiben, kann die SVG ihre Dienste weiterhin anbieten, ohne dass neue Genehmigungen eingeholt werden müssen. Dies ist vor allem für die bestehenden Kundenbeziehungen von großer Bedeutung, da alle Zugverbindungen auch künftig weiter bedient werden.“ Daher sei der Erhalt des ursprünglichen Rechtsträgers im Rahmen der Insolvenzplanlösung so wichtig.

„Wir haben sämtliche Optionen geprüft und zahlreiche Gespräche mit allen Beteiligten geführt. Schienenverkehrsbetriebe benötigen in Deutschland diverse Genehmigungen. Diese bleiben mit der nun erzielten Vereinbarung erhalten. Von der Lösung profitieren am Ende auch die Gläubiger, die voraussichtlich eine Quote im zweistelligen Bereich erhalten werden“, erläutert der Insolvenzverwalter weiter.

Stauden-Verkehrs-GmbH meldete Anfang 2022 Insolvenz an

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Die Stauden-Verkehrs-GmbH aus Augsburg hatte Anfang 2022 einen Insolvenzantrag gestellt. Das Amtsgericht Augsburg ordnete daraufhin die vorläufige Insolvenzverwaltung an und bestellte Georg Jakob Stemshorn von der Pluta Rechtsanwalts GmbH aus Augsburg zum vorläufigen Insolvenzverwalter. Seit der Eröffnung des Verfahrens am 1. April 2022 ist Stemshorn als Insolvenzverwalter im Verfahren tätig. Die in der Region bekannte „Staudenbahn“, die unter anderem das Schienennetz und die Serviceeinrichtung für Eisenbahnfahrzeuge betreibt, ist nicht von der Antragstellung betroffen.

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