Eva Weber nimmt Gespräche auf

In Göggingen soll ein Bürgerbüro neben dem Kurhaus entstehen

Eva Weber, Zweite Bürgermeisterin der Stadt Augsburg. Foto: Ruth Plössl/Stadt Augsburg
Die Stadt Augsburg will am Klausenberg in Göggingen ein Gebäude ankaufen. Hier soll auch ein Bürgerbüro errichten werden.

Wie Wirtschafts- und Liegenschaftsreferentin Eva Weber mitteilt, sieht die vom Bezirk Schwaben verwaltete Stiftung von einem Ankauf der Liegenschaft „Alter Milchhof“ am Klausenberg in Göggingen ab. Nun hat Weber die Verhandlungen mit den Eigentümern aufgenommen.

Betrieb des Kurhauses wird weiter sichergestellt

„Damit der Betrieb des benachbarten Kurhauses weiter sichergestellt werden kann, habe ich mit den Eigentümern des Grundstücks Kontakt aufgenommen und Gespräche über eine Anmietung des noch umzubauenden Gebäudes geführt. Ziel ist, das gesamte Gebäude für städtische Nutzungen anzumieten“, so Eva Weber. Die Vorgehensweise weiche vom Beschluss des Stadtrates vom Dezember 2018 ab. Denn zwischenzeitlich sei im Januar 2019 das Sozialreferat mit dem Wunsch an die Liegenschaftsverwaltung herangetreten, im Alten Gögginger Rathaus den bereits beschlossenen offenen Jugendtreff anzusiedeln.

Gemeinsame Nutzung scheidet aus

Platztechnisch scheide eine gemeinsame Nutzung des Alten Rathauses durch den Jugendtreff und das geplante Bürgerbüro jedoch aus. Deswegen will das Wirtschaftsreferat die Raumsituation für alle angedachten Nutzungen in Göggingen noch einmal überdacht und überarbeitet werden. Eine umfangreichere Anmietung der Liegenschaft „Alter Milchhof“ unter anderem für das Gögginger Bürgerbüro werde damit notwendig.

Eva Weber: „Raumbedarfe werden abgestimmt“

„Das ist eine Riesenchance für Göggingen. Ich danke allen Stadträtinnen und Stadträten, die sich bisher schon in die Konzeption eingebracht haben und hoffe, dass wir hier gemeinsam einen guten Impuls für die Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil erreichen“, so Eva Weber. Wie sie weiter betont, bleibe es auch bei dieser geänderten Situation bei ihrem Versprechen, mit den Aktiven des Stadtteils das Gespräch zu suchen, um Raumbedarfe abzustimmen und ein gutes Gesamtkonzept für Göggingen zu erarbeiten.

„Mit der Neusituierung der Stadtteilbücherei, einer Verortung des Jugendtreffs im Alten Rathaus und einer städtischen Nutzung im alten Milchhof entsteht ein spannendes Dreieck im Stadtteilzentrum“, ist Weber überzeugt. Noch vor der Sommerpause sei geplant, den Vorgang durch die Liegenschaftsverwaltung zur Beschlussfassung den zuständigen städtischen Gremien vorzulegen.

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„Damit der Betrieb des benachbarten Kurhauses weiter sichergestellt werden kann, habe ich mit den Eigentümern des Grundstücks Kontakt aufgenommen und Gespräche über eine Anmietung des noch umzubauenden Gebäudes geführt. Ziel ist, das gesamte Gebäude für städtische Nutzungen anzumieten“, so Eva Weber. Die Vorgehensweise weiche vom Beschluss des Stadtrates vom Dezember 2018 ab. Denn zwischenzeitlich sei im Januar 2019 das Sozialreferat mit dem Wunsch an die Liegenschaftsverwaltung herangetreten, im Alten Gögginger Rathaus den bereits beschlossenen offenen Jugendtreff anzusiedeln.

Gemeinsame Nutzung scheidet aus

Platztechnisch scheide eine gemeinsame Nutzung des Alten Rathauses durch den Jugendtreff und das geplante Bürgerbüro jedoch aus. Deswegen will das Wirtschaftsreferat die Raumsituation für alle angedachten Nutzungen in Göggingen noch einmal überdacht und überarbeitet werden. Eine umfangreichere Anmietung der Liegenschaft „Alter Milchhof“ unter anderem für das Gögginger Bürgerbüro werde damit notwendig.

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„Mit der Neusituierung der Stadtteilbücherei, einer Verortung des Jugendtreffs im Alten Rathaus und einer städtischen Nutzung im alten Milchhof entsteht ein spannendes Dreieck im Stadtteilzentrum“, ist Weber überzeugt. Noch vor der Sommerpause sei geplant, den Vorgang durch die Liegenschaftsverwaltung zur Beschlussfassung den zuständigen städtischen Gremien vorzulegen.

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