Marktbericht

Immobilienpreise steigen in Augsburg weiterhin an

Die Preise für Immobilien in Augsburg steigen weiter an. Das ist das Ergebnis des Wohnimmobilien-Marktberichts von Von-Poll-Immobilien. An diesen Orten muss besonders viel bezahlt werden.

Aktuell ist bei von Poll Immobilien der aktuelle Wohnimmobilienmarktbericht für Augsburg erschienen. In Premiumlagen wie in Teilen von Göggingen lag die Preisobergrenze für Eigentumswohnungen demnach 2019 bei durchschnittlich 5.500 Euro pro Quadratmeter gegenüber 5.200 Euro pro Quadratmeter im Vorjahr. In mittleren Wohnlagen wie Hochfeld kletterte die Preisspanne pro Quadratmeter von 2.800 bis 2.900 Euro auf 2.900 bis 3.000 Euro.

Wohnen in Neusäß ist am Teuersten

Die höchsten Preise für Einfamilienhäuser wurden 2019 in Premiumlagen wie in Neusäß erzielt. Hier lag die Preisspanne zwischen 900.000 und 3,2 Millionen Euro. Im Vorjahr lagen diese Werte bei 860.000 bis 2,25 Millionen Euro. In guten Lagen, beispielsweise in Pfersee oder in der Trendlage Hochzoll, kostete ein Haus 2019 zwischen 650.000 und 1,3 Millionen Euro gegenüber 610.000 bis einer Million Euro im Vorjahr.

Die Analyse zeigt auch, dass die Anzahl der Transaktionen bei Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Eigentumswohnungen zwischen 2012 und 2018 um rund 53 Prozent zurückgegangen ist, während der Geldumsatz nur um knapp 24 Prozent sank. Die Durchschnittspreise stiegen entsprechend und erreichten 2018 bei Ein- und Zweifamilienhäusern ein Spitzenniveau von rund 467.000 Euro, bei Eigentumswohnungen rund 230.000 Euro. Insgesamt entfielen 2018 83 Prozent aller Transaktionen bei Wohnimmobilien auf Eigentumswohnungen.

Gabriele Gräf: Augsburg wird attraktiver

Die Zahlen belegen den großen Nachfrageüberhang und die damit einhergehenden Kaufpreissteigerungen in der Fuggerstadt. „Augsburg hat sich mittlerweile zu einer echten Alternative zu München entwickelt und wird auch für Pendler in die Landeshauptstadt immer attraktiver“, erklärte Gabriele Gräf, Geschäftsstelleninhaberin der Von-Poll-Immobilien-Shops in Augsburg und Friedberg. „Hier findet man eine ähnliche Lebensqualität wie in München, aber zu einem vergleichsweise niedrigeren Preis“, erläuterte Gräf weiter. „Die Stadt wird durch die Umgestaltung des Hauptbahnhofs noch gewinnen und ihre wirtschaftliche Position zunehmend stärken. Wir gehen daher von weiter steigenden Preisen aus. Bei Villen im Premiumsegment allerdings scheint ein Plateau erreicht.“

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