Ehrenamt

IHK-Regionalversammlung: 556 Unternehmer stellen sich zur Wahl

Bei der IHK sind die Zeichen auf Wahl gestellt. Foto: Isabell Walter/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Mehrere hundert Unternehmer aus Industrie, Handel und Dienstleistung des IHK-Bezirks kandidieren zur diesjährigen Wahl der Industrie- und Handelskammer Schwaben. Gerade auch junge Unternehmer stellen sich dieses Jahr verstärkt zur Wahl.

Mehr als die Hälfte der Kandidaten stellen sich zum ersten Mal zur Wahl. Dieses Engagement ist aus Sicht des IHK-Hauptgeschäftsführers Peter Saalfrank mehr als erfreulich. „Das ist ein deutliches Zeichen, dass die neue Generation der Unternehmerinnen und Unternehmer die regional- und wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen im IHK-Bezirk mitgestalten wollen. Die IHK wird dabei als die Institution im Regierungsbezirk gesehen, die am besten ihre Interessen bündelt und gegenüber der Politik vertreten kann“, so Saalfrank.

Hohe Beteiligung seitens der Unternehmer

Die Kandidaten stellen sich für die Regionalparlamente, die IHK-Regionalversammlungen zur Wahl. „Eine derart breite Verankerung in der Unternehmerschaft des IHK-Bezirks ist einzigartig in der IHK-Landschaft und macht deutlich, dass sich unsere Unternehmerinnen und Unternehmer aus allen Branchen vor Ort für die Interessen der Wirtschaft stark machen wollen. Sie stellen ein Viertel der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze in Betrieben mit IHK-Zugehörigkeit sowie ein Drittel der Ausbildungsverträge über alle IHK-Branchen hinweg“, erklärt Saalfrank. Wahlberechtigt sind vom 25. Juni bis 27.Juli rund 135.000 Unternehmer quer durch alle Branchen und Größenordnungen.

Immer mehr junge Unternehmer kandidieren

Saalfrank weiter: „Auch den Trend zur Verjüngung, der bereits bei der letzten Wahl im Jahr 2013 erkennbar war, konnten wir bei der Kandidatengewinnung fortsetzen. Junge Kandidateninnen und Kandidaten bringen neue Impulse und Ideen in die Regionalversammlungen. Das ist unabdingbar für eine moderne Selbstverwaltung der Wirtschaft.“ Bei der IHK-Wahl 2018 kandidieren knapp 100 Unternehmerinnen. Aus Sicht des IHK-Hauptgeschäftsführers zeigt sich damit, dass die Zahl der Frauen in Führungspositionen stetig steigt und sie sich auch ehrenamtlich für die Interessen der Wirtschaft in ihrer Region stark machen wollen.

Kandidatur ist „Chance zur Mitbestimmung“

Knapp über 300 der kandidierenden Unternehmer haben weniger als 50 Beschäftigte. „Damit haben wir erneut unser Ziel erreicht, die Einbindung von kleineren und mittleren Unternehmen in die Regionalversammlungen zu fördern und dieser für Schwaben wichtige Unternehmerschaft die Chance zur Mitbestimmung zu ermöglichen“, freut sich Saalfrank.

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Mehr als die Hälfte der Kandidaten stellen sich zum ersten Mal zur Wahl. Dieses Engagement ist aus Sicht des IHK-Hauptgeschäftsführers Peter Saalfrank mehr als erfreulich. „Das ist ein deutliches Zeichen, dass die neue Generation der Unternehmerinnen und Unternehmer die regional- und wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen im IHK-Bezirk mitgestalten wollen. Die IHK wird dabei als die Institution im Regierungsbezirk gesehen, die am besten ihre Interessen bündelt und gegenüber der Politik vertreten kann“, so Saalfrank.

Hohe Beteiligung seitens der Unternehmer

Die Kandidaten stellen sich für die Regionalparlamente, die IHK-Regionalversammlungen zur Wahl. „Eine derart breite Verankerung in der Unternehmerschaft des IHK-Bezirks ist einzigartig in der IHK-Landschaft und macht deutlich, dass sich unsere Unternehmerinnen und Unternehmer aus allen Branchen vor Ort für die Interessen der Wirtschaft stark machen wollen. Sie stellen ein Viertel der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze in Betrieben mit IHK-Zugehörigkeit sowie ein Drittel der Ausbildungsverträge über alle IHK-Branchen hinweg“, erklärt Saalfrank. Wahlberechtigt sind vom 25. Juni bis 27.Juli rund 135.000 Unternehmer quer durch alle Branchen und Größenordnungen.

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Knapp über 300 der kandidierenden Unternehmer haben weniger als 50 Beschäftigte. „Damit haben wir erneut unser Ziel erreicht, die Einbindung von kleineren und mittleren Unternehmen in die Regionalversammlungen zu fördern und dieser für Schwaben wichtige Unternehmerschaft die Chance zur Mitbestimmung zu ermöglichen“, freut sich Saalfrank.

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