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IHK Schwaben zur iranischen Atomfrage
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IHK Schwaben

IHK Schwaben zur iranischen Atomfrage

 In der Einigung mit dem Iran sieht die IHK Schwaben gute Chancen für die regionale Wirtschaft. Foto:Stefanie Hofschläger/pixelio
In der Einigung mit dem Iran sieht die IHK Schwaben gute Chancen für die regionale Wirtschaft. Foto:Stefanie Hofschläger/pixelio

Die IHK Schwaben erkennt in der Einigung mit dem Iran zwischen den fünf UN-Vetostaaten und Deutschland Chancen für die eigene Heimat. Denn durch das Übereinkommen in der iranischen Atomfrage können laut IHK Schwaben die wirtschaftlichen Beziehungen wiederbelebt werden.

Jahrelang hat sie für Streit und Unstimmigkeit gesorgt, die iranische Atomfrage. So ganz der Vergangenheit gehört die Konfrontation auch noch nicht an. Doch am Wochenende konnte endlich ein kleiner Durchbruch erzielt werden. Denn bei den Genfer Atomgesprächen, haben die fünf UN-Vetomächte und Deutschland sich mit Teheran auf ein Übergangs-Abkommen geeinigt. In Folge der Verhandlungen hat Teheran zugestimmt sein Atomprogramm zunächst zu drosseln. Zumindest für sechs Monate wird der Iran es einfrieren. Im Gegenzug zu werden die internationalen Sanktionen gegen Teheran teils aufgehoben. Kritiker bemängeln allerdings, dass der Iran nach wie vor weiterhin Uran anreichern darf.

IHK Schwaben erkennt wirtschaftliche Vorteile in Einigung mit Iran

Die IHK Schwaben sieht in der Einigung der 5 + 1- Gesprächen mit dem Iran die Chance auf neue Geschäfte von schwäbischen Firmen mit der islamischen Republik. „Schwäbische Unternehmen haben traditionell gute Beziehungen zum Iran. Die Geschäfte hatten sich in den letzten Jahren allerdings deutlich mehr als halbiert. Nun besteht die Aussicht auf eine Erholung“, sagt Anis Azouz, Leiter des Mittelmeer-Projektbüros der IHK Schwaben.

IHK Schwaben hofft auf Erleichterungen im Geschäftsverkehr mit Iran

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Trotzdem bleiben viele deutsche Warenexporte und Geldtransfers vorerst genehmigungspflichtig, unterstreicht Azouz. Da die Sanktionen gegen den Iran nur teils aufgehoben wurden, gelten bestimme Beschränkungen auch weiterhin. Gegenüber Personen, Organisationen und Einrichtungen im Iran, gegen die die Finanzsanktionen angeordnet wurden, wurden nicht alle Hindernisse abgebaut. „Wir warten auf baldige Gesamt-Erleichterungen im Geschäftsverkehr zum beidseitigen Vorteil“, bekräftigt Azouz.

IHK Schwaben hofft auf Verbesserung der internationalen Beziehungen

Nach zehnjähriger Konfrontation haben die Atomgespräche der fünf UN-Vetostaaten und Deutschland mit dem Iran erste Fortschritte ergeben. Entsprechend hoch sind die Erwartungen in Deutschland wie auch weltweit. Denn man setzt große Hoffnungen in die neue Führung im Iran, durch die die internationalen Beziehungen wieder verbessert werden sollen.

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