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IHK Schwaben: „Wir haben das Worst Case-Szenario bereits erreicht“
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48. Konjunkturgespräch

IHK Schwaben: „Wir haben das Worst Case-Szenario bereits erreicht“

 Prof. Volker Wieland war Gastredner auf dem 48. Konjunkturgespräch der IHK Schwaben und warnte dabei vor weiteren Entwicklungen der Inflationsrate.
Prof. Volker Wieland war Gastredner auf dem 48. Konjunkturgespräch der IHK Schwaben und warnte dabei vor weiteren Entwicklungen der Inflationsrate. Foto: B4BSCHWABEN.de

Droht uns eine Rezession oder sind wir schon auf dem Weg dorthin? Beim 48. Augsburger Konjunkturgespräch der IHK Schwaben waren Inflation, Energiemangel, aber auch Optimismus Thema. Worauf sich Unternehmen und Konsumenten einstellen müssen.

Nicht nur der einfache Bürger bezahlt immer mehr für Strom, Lebensmittel und Sprit. In ganz Schwaben sorgen die derzeitigen Preisentwicklungen im Mittelstand für schlechte Erwartungen mit Blick auf die Zukunft. Insbesondere die steigende Inflationsrate sorgt für Stirnfalten innerhalb der Wirtschaft und seinen Unternehmen. Nicht umsonst widmete die IHK Schwaben ihr 48. Konjunkturgespräch der Problematik mit dem Thema „Rückkehr der Inflation“.

Unter dem Thema „Rückkehr der Inflation“ lud die IHK Schwaben etliche Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft in ihr Augsburger Haupthaus ein. Daran anknüpfend fand unter den Gästen ein reger Austausch über aktuelle und zukünftige Herausforderungen für die Gesellschaft statt. Fotos: B4BSCHWABEN.de

Zuversicht in schwierigen Zeiten
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Unter den Augen zahlreicher Unternehmer, Politiker und Wissenschaftler leitete IHK Präsident Dr. Andreas Kopton die Veranstaltung mit einer Bitte um Optimismus ein. Sicherlich sei die Wirtschaft aktuell mit einer Vielzahl an großen Herausforderungen konfrontiert, doch eine Katastrophe sei dies für ihn noch nicht. Doch wie sollen Unternehmen aus Produktion, Handel und Dienstleistungen unter anderem auf die hohen Inflationsraten reagieren? Antworten lieferten anschließend die Gastredner Prof. Clemens Fuest und Prof. Volker Wieland. Sie versuchten dabei stets Koptons Wunsch nach Zuversicht nachzukommen, doch auch in ihren Vorträgen wurde ersichtlich: Die Bundesregierung und die Europäische Zentralbank müssen handeln.

Stehen wir am Anfang einer Rezession?
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Die Europäische Union setzt sich die Wahrung der Geldwert -und Preisstabilität zum Ziel. Dieses sei bei einer Inflationsrate von zwei Prozent erreicht. Vor Ausbruch der Pandemie näherte sie sich sogar dem Nullwert an. Damit erfüllte die Europäische Zentralbang viele Jahre eine ihrer Hauptaufgaben. Mittlerweile sind Verbraucher- und Energiepreise explodiert. Mit 7,9 Prozent im Mai liegt der Wertverlust auf einem jahrzehntelangen Rekordhoch. Wieland berichtete, dass die EU nach Ausbruch des Krieges im schlimmsten Fall eine Inflation von sieben Prozent prognostizierte. Nach nicht mal einem halben Jahr hielt er ernüchtert fest: „Wir haben das Worst Case-Szenario bereits erreicht. Die weitere Entwicklung hängt von so vielen Faktoren ab, dass ein Blick über den Winter hinaus ungewiss bleibt.“

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