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IHK Schwaben und Ulm: Ausbau von A8 und B312 stärkt Wirtschaft in der Region
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IHK Schwaben | IHK Ulm

IHK Schwaben und Ulm: Ausbau von A8 und B312 stärkt Wirtschaft in der Region

 Symbolbild. Die IHK Schwaben und die IHK Ulm wollen die Infrastruktur weiter ausbauen. Foto: Uwe Schlick / pixelio

Die Verkehrsausschüsse der Industrie- und Handelskammern (IHK) Schwaben und Ulm haben sich für die Fortsetzung des Infrastrukturausbaus ausgesprochen. Dort haben sie Positionen zum Albaufstieg an der Autobahn A8 beschlossen. Auch die Bahnstrecke Stuttgart-Ulm-Augsburg und die Bundesstraße B312 wurden thematisiert.

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Der Infrastrukturausbau soll fortgesetzt werden. Das haben die Verkehrsausschüsse der Industrie- und Handelskammern (IHK) Schwaben und Ulm bei einer gemeinsamen Sitzung in Merklingen beschlossen. Dabei ging es besonders um den Albaufstieg an der Autobahn A8, die Bahnstrecke Stuttgart-Ulm-Augsburg und die Bundesstraße B312.

Beide Kammern haben den Bahnhalt auf der Laichinger Alb befürwortet

Zunächst konnten sich die Mitglieder beider Verkehrsausschüsse persönlich vom Baufortschritt am Widderstall-Tunnel der ICE-Trasse bei Merklingen überzeugen. So haben sie sich klar für eine Leistungssteigerung im weiteren Verlauf der Strecke von Ulm nach Augsburg ausgesprochen. „Während wir in Bayern mit der A8 weiter sind als die Baden-Württemberger, haben diese bei der Bahntrasse einen Vorsprung“, erklärt Josef Brandner, Ausschussvorsitzender der Augsburger Kammer. Auch der mögliche Bahnhalt bei Merklingen war Thema der gemeinsamen Sitzung in Merklingen bei Ulm. In einer Umfrage haben sich rund 74 Prozent der Unternehmen für einen Bahnhalt auf der Laichinger Alb ausgesprochen. Deshalb haben beide Kammern den Bahnhalt befürwortet.

Gemeinsam haben sie beschlossen, das Nadelöhr der Autobahn A8 am Albaufstieg zu beseitigen

Harald Seifert, Vizepräsident der IHK Ulm und deren Verkehrsausschussvorsitzender, ist angetan von der Unterstützung seiner bayerischen Kollegen. Gemeinsam haben sie die Beseitigung des Nadelöhrs der Autobahn A8 am Albaufstieg beschlossen. „Ich freue mich über den Schulterschluss unserer beiden Kammern beim so wichtigen Infrastrukturausbau entlang der Technologieachse Süd“, betonte Seifert. So soll das Projekt im Bundesverkehrswegeplan als Vordringlicher Bedarf Plus eingestuft werden. Dieser ist explizit für Lückenschlüsse reserviert.

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Auch Bundesstraßen sind für den Wirtschaftsverkehr von großer Bedeutung

„Neben der A8 sind aber auch die Bundesstraßen von erheblicher Bedeutung für den Wirtschaftsverkehr. Sie sorgen dafür, dass Güter und Waren gut in unserer Region verteilt werden können“, ergänzt Seifert. Die B312 ist für die grenzüberschreitende Region von besonderer Bedeutung. Denn sie verbindet das wirtschaftsstarke Mittelzentrum Biberach mit dem Oberzentrum Memmingen. Außerdem bindet sie direkt an die Autobahnen 7 und 96 an. Die beiden Ausschüsse haben deshalb das Land Baden-Württemberg aufgefordert, das bereits angekündigte Raumordnungsverfahren für den Ausbau der B312 zügig einzuleiten.

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