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IHK Schwaben: Made in China trifft Industrie 4.0
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IHK Schwaben

IHK Schwaben: Made in China trifft Industrie 4.0

 Am 2. Juli trafen sich Unternehmer aus der Region Augsburg und aus Changzhou in der IHK Schwaben. Foto: B4B SCHWABEN

Mit Bildergalerie: Am 2. Juli 2015 trafen sich Unternehmer aus der Region Augsburg und aus der chinesischen Stadt Changzhou in der Industrie- und Handelskammer Schwaben. Im Zentrum stand der Austausch untereinander. Dabei ging es insbesondere um die wirtschaftlichen Chancen für schwäbische Unternehmen in China.

Um das wirtschaftliche Potential bayerisch-schwäbischer Unternehmen in China ging es am 2. Juli in der IHK Schwaben. Fang Guoquiang, Vizebürgermeister der Stadt Changzhou, präsentierte die ausgezeichneten Chancen schwäbischer Unternehmen in China.  Den Industriestandort Changzhou stelle Wang Xu, Direktor Assistant des Changzhou International Investment Promotion Center, näher vor.

Erste Kontakte wurden bereits geknüpft

Die Volksrepublik China gewinnt zunehmend an Bedeutung für schwäbische Unternehmen. China wird als Absatzmarkt sowie als Produktionsstandort und für die Forschung und Entwicklung immer wichtiger. Eine entscheidende Frage ist dabei die Wahl des richtigen Standorts. Changzhou ist als eine der wirtschaftsstärksten Stadt Chinas von ausländischen Unternehmen besonders gefragt. In diesem Zusammenhang informierte die IHK-Veranstaltung die anwesenden Unternehmer über die attraktiven Rahmenbedingungen einer solchen Investitionsentscheidung. Gleichzeitig bot sich die Möglichkeit, erste Kontakte zu Entscheidungsträgern der Stadt Changzhou zu knüpfen.

Schwäbische Unternehmer können Industrie 4.0 aktiv mitgestalten

Die Stadt Changzhou verfügt über eine besonders günstige geographische Lage und bietet ausländischen Unternehmen erstklassige Investitionsbedingungen. Inzwischen haben sich mehrere inländische und ausländische namenhafte Unternehmen erfolgreich in dieser Stadt angesiedelt. Gleichzeitig steht die schwäbische Wirtschaft an der Schwelle zur vierten industriellen Revolution. Dabei bietet sich den Unternehmen die Chance, die Industrie 4.0 aktiv mitzugestalten. In diesem Sinne lassen sich neuartige Geschäftsmodelle und Optimierungspotenziale in Produktion und Logistik erschließen. Das Zukunftsprojekt Industrie 4.0 zielt darauf ab, die deutsche Industrie in die Lage zu versetzen, für die Zukunft der Produktion gerüstet zu sein.

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China will Qualität der Produkte erhöhen

China gehört zu den größten Herstellungsländern der ganzen Welt und hat bereits ein vollständiges Industriesystem ausgebildet. Um zu einer wahren Herstellungsmacht zu werden, muss jedoch die Qualität der Produkte verbessert werden. Durch den neuen Entwicklungsplan „Made in China 2025“ soll dies nun erreicht werden. Ziel des Plans ist es, China in drei Schritten zur qualitativen Produktionsmacht zu machen. Dazu soll die chinesische Herstellungsindustrie innovativer und die industriellen Fähigkeiten der Volksrepublik gestärkt werden. Die intelligente Herstellung ist das dabei das Hauptprojekt.

Über den Wirtschaftsstandort Changzhou

China ist ein wichtiges Zielland für globalorientierte Investoren. Als entwicklungsstärkste Region des Landes hat das Yangtze-Delta die meisten ausländischen Investoren angelockt. Changzhou gehört zu den besten Standorten Chinas für Investoren. Die Stadt profitiert unter anderem von  ihrer Lage zwischen Shanghai und Nanjing. Bis Ende 2014 haben bereits über 3.600 ausländische Firmen in Changzhou investiert, darunter 148 deutsche Investitionen und 60 Top-500 Firmen der Welt. Besonders die sechs Industriecluster intelligente Robotik, Maschinenbau, Schienenverkehr, Baumaschinen, Agrarmaschinen und Smart-Grid sind gut entwickelt. Changzhou ist darüber hinaus bekannt für die Ausbildung von hochqualifizierten technischen Fachkräften nach dem System der deutschen Berufsausbildung.

Die Bilder zur Veranstaltung sehen Sie hier.

Am 2. Juli 2015 fanden sich Unternehmer aus der Region Augsburg und aus der chinesischen Stadt Changzhou in der IHK Schwaben ein. Bei der Veranstaltung ging es um die attraktiven Chancen für schwäbische Unternehmen in China. Die Teilnehmer nutzten die Möglichkeit, um gleich erste Kontakte zu knüpfen.

Alle Infos zur Veranstaltung erhalten Sie hier.

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