Digitales Zentrum Schwaben

IHK Schwaben beteiligt sich an Start-up-Programm „nowtonext“

Die IHK Schwaben ist langjähriger Partner der Netzwerkaktivitäten des Digitalen Zentrum Schwabens (DZ.S). Nun beteiligt sich die IHK am DZ.S-Accelerator-Programm „nowtonext“. Dadurch soll die Vernetzung von Start-ups und etablierten Unternehmen in Bayerisch-Schwaben weiter vorangetrieben werden.

Dr. Marc Lucassen, Hauptgeschäftsführer der IHK Schwaben, informierte sich gemeinsam mit Heide Becker, Leiterin des Beratungszentrums Recht & Betriebswirtschaft der IHK Schwaben, bei einem Besuch im Digitalen Zentrum Schwaben (DZ.S) über die Projekte des Gründungszentrums für die Digitalwirtschaft und dessen Netzwerkaktivitäten. Dazu gehören u. a. das Leuchtturmevent „Augsburg gründet!“, das bereits seit fünf Jahren die Start-up-Szene und wichtige Akteure im Wirtschaftsraum Augsburg vereint und den Gründungsgeist fördert. Die IHK Schwaben ist von Anfang an als wichtiger Partner des Gründungsevents dabei.

Das Start-up-Programm „nowtonext“, welches digitalen Start-ups ein sechsmonatiges, kostenfreies Intensivprogramm mit Mentoring und Coaching ermöglicht, gehört zu den neuesten Angeboten des DZ.S.

 

Die IHK beteiligt sich an Zukunftsprojekt für die Region

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Die IHK wird sich an Veranstaltungen beteiligen, sich bei der Auswahl der teilnehmenden Unternehmen engagieren, Impulse zur Weiterentwicklung des Programms geben und das Netzwerk der IHK-Mitglieder für Start-ups öffnen. Denn im Mittelpunkt der Kooperation steht neben der Förderung von Gründungen und Innovationen vor allem die stärkere Vernetzung von etablierten Playern vor Ort mit den Startup-Teams.

„Wir sind ein starker Produktionsstandort mit weltweiter Vernetzung. Gerade in den vergangenen Jahren konnten wir zusätzliche Kompetenzen in Forschung, Entwicklung und Start-up-Förderung aufbauen. Es freut uns sehr, die Partnerschaft mit dem Digitalen Zentrum Schwaben (DZ.S) über den Accelerator „nowtonext“ auszubauen und weiterhin die Brücke zwischen Start-ups und Bayerisch-Schwabens Mittelstand zu schlagen“, so Dr. Marc Lucassen, Hauptgeschäftsführer der IHK Schwaben.

 

Ökosystem Schwaben stärken 

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Stefan Schimpfle, Geschäftsführer des Digitalen Zentrum Schwabens (DZ.S), und Martin Kolb, Prokurist des Digitalen Zentrum Schwabens (DZ.S), freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit, das Engagement der IHK Schwaben und damit die Stärkung des gesamten Ökosystems.

„Dem vernetzten Denken und Arbeiten gehört die Zukunft. Die weitere Beschleunigung der Innovationszyklen erfordert, dass Unternehmen Veränderungen in Technologien und Geschäftsmodellen immer agiler umsetzen müssen. Und daher steckt gerade in der Zusammenarbeit zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen sehr viel Potenzial“, so Stefan Schimpfle. 

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Dr. Marc Lucassen, Hauptgeschäftsführer der IHK Schwaben, informierte sich gemeinsam mit Heide Becker, Leiterin des Beratungszentrums Recht & Betriebswirtschaft der IHK Schwaben, bei einem Besuch im Digitalen Zentrum Schwaben (DZ.S) über die Projekte des Gründungszentrums für die Digitalwirtschaft und dessen Netzwerkaktivitäten. Dazu gehören u. a. das Leuchtturmevent „Augsburg gründet!“, das bereits seit fünf Jahren die Start-up-Szene und wichtige Akteure im Wirtschaftsraum Augsburg vereint und den Gründungsgeist fördert. Die IHK Schwaben ist von Anfang an als wichtiger Partner des Gründungsevents dabei.

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„Wir sind ein starker Produktionsstandort mit weltweiter Vernetzung. Gerade in den vergangenen Jahren konnten wir zusätzliche Kompetenzen in Forschung, Entwicklung und Start-up-Förderung aufbauen. Es freut uns sehr, die Partnerschaft mit dem Digitalen Zentrum Schwaben (DZ.S) über den Accelerator „nowtonext“ auszubauen und weiterhin die Brücke zwischen Start-ups und Bayerisch-Schwabens Mittelstand zu schlagen“, so Dr. Marc Lucassen, Hauptgeschäftsführer der IHK Schwaben.

 

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„Dem vernetzten Denken und Arbeiten gehört die Zukunft. Die weitere Beschleunigung der Innovationszyklen erfordert, dass Unternehmen Veränderungen in Technologien und Geschäftsmodellen immer agiler umsetzen müssen. Und daher steckt gerade in der Zusammenarbeit zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen sehr viel Potenzial“, so Stefan Schimpfle. 

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