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IHK Schwaben: Abschlussprüfungen für 6.545 Azubis
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Industrie- und Handelskammer Schwaben (IHK)

IHK Schwaben: Abschlussprüfungen für 6.545 Azubis

 Für die Auszubildenden wird es langsam ernst – die Abschlussprüfungen stehen an. Foto: Birgit H. / pixelio

Anstrengende Tage für die rund 6.550 Auszubildenden der Region: ihre Abschlussprüfungen stehen an. Zeitlich gestaffelt legen die Auszubildenden in den gewerblich-technischen, kaufmännischen und gastronomischen Ausbildungsberufen ihren schriftlichen Teil der Abschlussprüfungen ab.

von Marina Huber, Online-Redaktion

Bevor in den Folgemonaten der praktische oder mündliche Teil ihrer Prüfung ansteht, müssen die Auszubildenden den schriftlichen Teil bewältigen. Christian Dierig, stellvertretender Präsident der IHK Schwaben, ist überzeugt, dass die Prüflinge bestens vorbereitet sind.

Industrie- und Handelskammern haben einheitlichen Standard

Die IHK Schwaben garantiert gemeinsam mit allen anderen Kammern bundesweit eine einheitliche Prüfungsleistung. Christian Dierig meint dazu: „Was im Bereich der Bildungspolitik bundesweit nicht gelingt, leisten die Industrie- und Handelskammern Jahr für Jahr bei der Ausbildung. So ist ein Abschluss der IHK beispielsweise in Flensburg gleichwertig einem Abschluss den ein Prüfling bei der IHK Schwaben in Kempten abgelegt hat“.

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17.000 Abschlussprüfungen in über 185 Berufen

Die IHK Schwaben führt pro Jahr über 17.000 Abschlussprüfungen in über 185 verschiedenen Berufen durch. Darunter fallen dieses Jahr 1.832 Auszubildende in 139 Berufsprofilen im gewerblich-technischen Bereich, zum Beispiel die Elektro- und Metallberufe, Fluggerätemechaniker oder auch Verfahrensmechaniker. In den kaufmännischen und gastronomischen Bereichen werden 4.713 junge Menschen in 46 Berufen geprüft. Die größten Ausbildungsberufe sind hier nach wie vor die Einzelhandels- und Industriekaufleute. Dierig meint dazu: „All dies kann die IHK Schwaben nur leisten, weil wir auf ein Netzwerk von rund 4.200 ehrenamtlichen Prüfern über alle Branchen hinweg zurückgreifen können. Sie sind der entscheidende Faktor für die Qualitätsstandards der IHK-Prüfungen“.

Ehrenamtliche Prüfer

Die Durchführung der Prüfungen fordert Personal. Die IHK Schwaben kann hier auf ein Netzwerk von rund 4.200 ehrenamtlichen Prüfern zurückgreifen. Allerdings: der Bedarf ist nie gedeckt. Christian Munz, Fachbereichsleiter Ausbildungsprüfungen, weiß: „In manchen Ausbildungsberufen ist der Bedarf schon sehr hoch. Wer Interesse am Ehrenamt des IHK-Prüfers hat, kann sich gerne jederzeit an uns wenden“. Die Prüfer sind exzellent ausgebildet und immer auf dem neuesten Stand der Ausbildung. Nur so kann die Qualität der IHK-Ausbildung garantiert werden. Erst kürzlich wurden wieder langjährige IHK-Prüfer ausgezeichnet. Sie wurden für 10, 20 oder sogar 30 Jahre Ehrenamt gewürdigt.

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