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ifd Schwaben: Berufs-Rallye für Förderschüler
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Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V.

ifd Schwaben: Berufs-Rallye für Förderschüler

Das Team des ifd-Schwaben am Standort Kempten begleitet Menschen mit Behinderung bei der Ausbildungssuche. Foto:kjf/ifd
Das Team des ifd-Schwaben am Standort Kempten begleitet Menschen mit Behinderung bei der Ausbildungssuche. Foto:kjf/ifd

Ein Projekt des Integrationsfachdienstes Schwaben hat gehandicapten Schülern einen Tag zur ersten beruflichen Orientierung ermöglicht. Denn auch für Kinder mit Behinderung gilt: Desto früher man sich fragt, welcher Beruf zu einem passt, desto besser.

Der Integrationsfachdienst (ifd) Schwaben hat im Rahmen des Projekts „Berufsorientierung individuell“ einen Tag für Schülerinnen und Schüler mit Behinderung organisiert. Die Jungen Mädchen der beiden Kemptener Förderzentren der Astrid-Lindgren-Schule und der Tom-Mutters-Schule. Die Kinder mit körperlicher, geistiger oder psychischer Behinderung gingen gemeinsam der Frage auf den Grund, welcher Beruf zu ihnen passen könnte. Sie verbrachten den Tag mit einer Berufs-Rallye, die extra auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten wurde.

ifd- Schwaben und KJF ermöglichen „Berufsorientierung individuell“

Das Projekt des ifd-Schwaben wird am Standort Kempten gemeinsam von der Katholischen Jugendfürsorge (KJF) Augsburg und dem Diakonischen Werk Kempten betrieben. Auf diese Weise wird den Jugendlichen eine besondere Begleitung beim Start in das Berufsleben gesichert. Die Astrid-Lindgren-Schule in Kempten ist ein Förderzentrum mit dem Schwerpunkt auf die körperliche und motorische Entwicklung. Die Tom-Mutters-Schule hat ihren Förderschwerpunkt auf die geistige Entwicklung gelegt.

ifd-Schwaben initiierte schulübergreifende Aktion

Vorbereitet wurde der Tag von den beiden ifd-Mitarbeitern Melanie Otto und Florian Benz. „Wir wollten mit der schulübergreifenden Aktion erreichen, dass die beiden Schülergruppen in Kooperation einige Berufe näher kennenlernen und auch in ihren Sozialkompetenzen gefördert werden“, so Diplom-Sozialpädagogin Otto. Die größte Herausforderung bestand darin, im Team mit teilweise fremden jugendlichen zusammenzuarbeiten. Außerdem mussten die Jugendlichen auf Erwachsene zugehen, sie interviewen und der Gruppe anschließend die Ergebnisse präsentieren.

Nächste Aktion vom ifd-Schwaben bereits geplant

In Kleingruppen und mit Foto-Apparaten bewaffnet, zogen die Jugendlichen durch die Innenstadt Kempten. Schnell fanden die Schülerinnen und Schüler Berufstätige, die ihnen Auskunft über ihre Tätigkeit gaben und sich auch bei ihrer Arbeit fotografieren ließen. Die gesammelten Fakten wurden im Anschluss vor allen Teilnehmern präsentiert. Die Jugendlichen stellten verschiedene Berufe und Geschäfte vor, erzählten von den Vor- und Nachteilen der einzelnen Tätigkeiten und stellten auch die besonderen Anforderungen der einzelnen Berufe vor. „Dadurch konnten sich die Schüler am Ende des Tages ein konkretes Bild der unterschiedlichen Berufe machen“, erklärt ifd-Integrationsberater Benz. Bald soll es wieder eine gemeinsame Aktion dieser Art geben.

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