Corona-Krise

HypoVereinsbank leistet Solidaritäts-Maßnahmen

Die HypoVereinsbank startet Solidaritäts-Maßnahmen im Kampf gegen den neuartigen Virus. Krankenhäuser und die Arbeit von karitativen Organisationen in Deutschland sollen damit unterstützt werden.

Aufgrund des Coronavirus, startet die HypoVereinsbank eine Reihe von Solidaritäts-Maßnahmen. Sie unterstützen damit deutsche Krankenhäuser mit intensiv-medizinischer Ausrüstung und die Arbeit von karitativen Organisationen in Deutschland. Das alles findet im Rahmen des Social Impact Bankings statt, das heißt die Bank finanziert gleichzeitig Unternehmen und Organisationen bei sozialen Projekten.

Hilfe für Helfende

„Im Kampf gegen den Coronavirus stehen wir unseren Privat- und Firmenkunden mit all unserem Wissen und individuellen Lösungen zur Seite“, sagt Michael Diederich, Sprecher des Vorstands der HypoVereinsbank. „Wir wollen aber auch etwas Konkretes tun, um den Menschen in Not zu helfen.“ Durch Spenden und freiwilliges Engagement solle medizinisches Personal und Organisationen, wie die Caritas, die Diakonie und das Evangelische Hilfswerk, unterstützt werden.

Die HypoVereinsbank hat bereits zwei Beatmungsmaschinen erworben, die sie an Krankenhäuser im ländlichen Raum spendet. Für den Erwerb von Atemschutzmasken, Desinfektionsmittel und Lebensmittel haben sie den oben genannten Organisationen 100.000 Euro bereitgestellt.  

Beteiligung der Mitarbeiter

Auch alle Mitarbeiter werden dazu ermutigt, sich an Spenden zu beteiligen und freiwilliges Engagement zu zeigen. Bereits 2019 waren die Mitarbeiter der HypoVereinsbank über 32.000 Stunden ehrenamtlich tätig. Als Gegenleistung werden sie mit zwei Tagen Sonderurlaub belohnt.

Unterstützung bei individuellen Herausforderungen

Die HypoVereinsbank hält sich an die Schutz- und Hygienemaßnahmen, um die Kunden und Mitarbeiter vor einer möglichen Ansteckung zu bewahren. Ziel ist es, ein reibungsloses und vollständiges Produkt- sowie Serviceangebot zu sichern. Gleichzeitig steht die Bank ihren Kunden mit Fragen zur Finanzierung und Strukturierung mittelständischer Unternehmen zur Seite.

Die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bevölkerung haben die oberste Priorität. Deswegen wird die HypoVereinsbank die Situation weiterhin aktiv beobachten und den neusten Entwicklungen entsprechend handeln.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Corona-Krise

HypoVereinsbank leistet Solidaritäts-Maßnahmen

Die HypoVereinsbank startet Solidaritäts-Maßnahmen im Kampf gegen den neuartigen Virus. Krankenhäuser und die Arbeit von karitativen Organisationen in Deutschland sollen damit unterstützt werden.

Aufgrund des Coronavirus, startet die HypoVereinsbank eine Reihe von Solidaritäts-Maßnahmen. Sie unterstützen damit deutsche Krankenhäuser mit intensiv-medizinischer Ausrüstung und die Arbeit von karitativen Organisationen in Deutschland. Das alles findet im Rahmen des Social Impact Bankings statt, das heißt die Bank finanziert gleichzeitig Unternehmen und Organisationen bei sozialen Projekten.

Hilfe für Helfende

„Im Kampf gegen den Coronavirus stehen wir unseren Privat- und Firmenkunden mit all unserem Wissen und individuellen Lösungen zur Seite“, sagt Michael Diederich, Sprecher des Vorstands der HypoVereinsbank. „Wir wollen aber auch etwas Konkretes tun, um den Menschen in Not zu helfen.“ Durch Spenden und freiwilliges Engagement solle medizinisches Personal und Organisationen, wie die Caritas, die Diakonie und das Evangelische Hilfswerk, unterstützt werden.

Die HypoVereinsbank hat bereits zwei Beatmungsmaschinen erworben, die sie an Krankenhäuser im ländlichen Raum spendet. Für den Erwerb von Atemschutzmasken, Desinfektionsmittel und Lebensmittel haben sie den oben genannten Organisationen 100.000 Euro bereitgestellt.  

Beteiligung der Mitarbeiter

Auch alle Mitarbeiter werden dazu ermutigt, sich an Spenden zu beteiligen und freiwilliges Engagement zu zeigen. Bereits 2019 waren die Mitarbeiter der HypoVereinsbank über 32.000 Stunden ehrenamtlich tätig. Als Gegenleistung werden sie mit zwei Tagen Sonderurlaub belohnt.

Unterstützung bei individuellen Herausforderungen

Die HypoVereinsbank hält sich an die Schutz- und Hygienemaßnahmen, um die Kunden und Mitarbeiter vor einer möglichen Ansteckung zu bewahren. Ziel ist es, ein reibungsloses und vollständiges Produkt- sowie Serviceangebot zu sichern. Gleichzeitig steht die Bank ihren Kunden mit Fragen zur Finanzierung und Strukturierung mittelständischer Unternehmen zur Seite.

Die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bevölkerung haben die oberste Priorität. Deswegen wird die HypoVereinsbank die Situation weiterhin aktiv beobachten und den neusten Entwicklungen entsprechend handeln.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben