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HS Augsburg: 1. KMuL Gespräch für Logistiker
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Hochschule Augsburg

HS Augsburg: 1. KMuL Gespräch für Logistiker

 Bei der Vorstellung des Demo-Regals durfte auch gemessen und bemängelt werden. Foto: KMuL

Das Kompetenzfeld für Materialwirtschaft und Logistik (KMuL) der Hochschule Augsburg hat im vergangenen Jahr zahlreiche Projekte abgeschlossen. Die Arbeitsergebnisse im Kompetenzfeld wurden im Rahmen des ersten KMuL-Gesprächs präsentiert. ZU Gast waren zahlreiche Logistiker aus der Region.

von Sandra Hinzmann, Online-Redaktion

Das Kompetenzfeld Materialwirtschaft und Logistik (KMuL) der Hochschule Augsburg besteht aus drei hauptamtlichen Professoren und fünf Studierenden im Masterstudium für angewandte Wissenschaften. Seit 2010 bearbeitet das Kompetenzfeld Fragestellungen aus der regionalen und überregionalen Wirtschaft. Um ihre Arbeitsergebnisse aus dem vergangenen Jahr präsentieren zu können, lud das KMuL regionale Logistiker zum 1. KMuL Gespräch ein.

Arbeitspapier zeigt Methoden und Werkzeuge zur Visualisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen

Im Rahmen des 1. KMuL Gesprächs wurde unter anderem der dritte Band der Augsburger Arbeitspapiere vorgestellt. Im Arbeitspapier werden Methoden und Werkzeuge zur Visualisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen aufgezeigt. Erarbeitet wurde das Papier von den Masterstudenten Anna Pfefferle und Frédéric Erben. Als eine Art Handbuch richtet sich das Papier an die betriebliche Praxis, ist aber als Vorlesungsskript auch für Studierende von Vorteil.

Vorbildliches Beispiel mit Kooperationspartner Aumüller Aumatic

Ein beispielhaftes Projekt war das Projekt mit der Aumüller Aumatic GmbH aus Thierhaupten. Hier wurden logistische Prozesse analysiert und Verbesserungsmaßnahmen ausgearbeitet. Aufgrund der guten Ergebnisse wird es hierzu ein Folgeprojekt im kommenden Wintersemester geben.

Projekte für das kommende Jahr

Beim 1. KMuL Gespräch wurden auch die geplanten Projekte für das kommende Semester präsentiert. Denn auch für das kommende Jahr bietet das KMuL Kooperationsmöglichkeiten und Anknüpfungspunkte für Unternehmen an. Vorgestellt wurden fünf geplante Forschungsprojekte

  • Strukturierung und Verbesserungsansätze für logistische Abläufe im Mittelstand
  • Management von Umlaufvermögen
  • Motivation von Lagermitarbeitern
  • Industrie 4.0 für industrielle Dienstleistungen
  • Anpassung von ERP-Systemen

Nach den Vorträgen konnten sich die Teilnehmer bei einem Get together austauschen. An Themen-Tischen war es parallel möglich, sich detaillierter zu den Forschungsprojekten zu informieren und als Praxispartner zur Kooperation zu melden.

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