Auszeichnung

Hörmann Solartechnik gewinnt Bundesinnovationspreis

Der Bundes-Innovationspreis zeichnet Firmen aus, deren Projekte im Handwerk besonders gute Anmwendung finden. Dieses Jahr ging der Preis an Hörmann Solartechnik nach Zusmarshausen. Sie machen überschüssige Sonnenenergie nutzbar.

Auf der Internationalen Handwerksmesse (IHM) feierte die Firma Hörmann Solartechnik aus Zusmarshausen bei Augsburg  einen wichtigen Erfolg: Das Unternehmen sicherte sich den mit 5.000 Euro dotierten Bundesinnovationspreis für ein Konzept zur Langzeitspeicherung von Sonnenstrom. Mit diesem gelingt es, die gewonnene Energie der Photovoltaik-Anlage auf dem Dach und der Fassade dem Energiebedarf des Hauses anzupassen.

Die Sommersonne heizt im Winter 

Im Sommer wird aus überschüssiger Sonnenenergie Wasserstoff produziert, der im Winter mit einer Brennstoffzelle wieder in Strom gewandelt wird. Als „Abfallprodukt“ entsteht vor allem in den Wintermonaten Wärme, welche im Haus zum Heizen und zur Warmwasser-Erwärmung genutzt wird.

Überschüssige Energie soll nicht verloren gehen

Die Firma Hörmann Solartechnik ist seit 1988 am Markt und beschäftigt sich ausschließlich mit regenerativen Energien. Geschäftsführerin Rita Hörmann erklärt: „Für uns war immer ein Thema, wie wir überschüssige Energie speichern können und das nicht nur kurzfristig, sondern dauerhaft. Mit unserem neuen, ausgezeichneten Konzept gelingt dies sehr gut im Einfamilienhaus. Zukünftig werden wir dies auch für kleine Gewerbebetriebe anbieten." Das neu errichtete Haus läuft seit Dezember komplett autark ohne Stromanschluss.

Bundespreis regt Technologie-Transfer an

Mit dem Bundespreis honoriert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie innovatorische Leistungen für das Handwerk. Damit werden Produkt- und Dienstleistungsinnovationen geehrt, die sich durch ihre Anwendbarkeit im Handwerk auszeichnen. Die Verleihung trägt zur Steigerung von Innovationen und Technologietransfer in Handwerksunternehmen bei und fördert dessen Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit.

Weitere Bewerber aus Schwaben

Neben der Firma Hörmann hatten sich noch die Egger Technologie GmbH aus Eggenthal und die Langhaarmädchen GbR um Auszeichnungen auf der IHM beworben. Egger stellte dabei eine Wasseraufbereitungsanlage vor, die Langhaarmädchen ihre Entwicklung von Haarpflege- und Stylingprodukten verbessern kann.

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Die Sommersonne heizt im Winter 

Im Sommer wird aus überschüssiger Sonnenenergie Wasserstoff produziert, der im Winter mit einer Brennstoffzelle wieder in Strom gewandelt wird. Als „Abfallprodukt“ entsteht vor allem in den Wintermonaten Wärme, welche im Haus zum Heizen und zur Warmwasser-Erwärmung genutzt wird.

Überschüssige Energie soll nicht verloren gehen

Die Firma Hörmann Solartechnik ist seit 1988 am Markt und beschäftigt sich ausschließlich mit regenerativen Energien. Geschäftsführerin Rita Hörmann erklärt: „Für uns war immer ein Thema, wie wir überschüssige Energie speichern können und das nicht nur kurzfristig, sondern dauerhaft. Mit unserem neuen, ausgezeichneten Konzept gelingt dies sehr gut im Einfamilienhaus. Zukünftig werden wir dies auch für kleine Gewerbebetriebe anbieten." Das neu errichtete Haus läuft seit Dezember komplett autark ohne Stromanschluss.

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