Staatlich gefördert

Hochschule Augsburg startet Projekt für KMUs

Wirtschaft und Wissenschaft sollen bei der Hochschule Augsburg weiter ineinander greifen. Denn ein neues Forschungsprojekt richtet sich besonders an KMUs. Jetzt wurde dieses Projekt sogar mit einer Millionen Euro gefördert.

Das auf drei Jahre angelegte Forschungsprojekt „HITSSSEE“ – kurz für Höhere IT-Sicherheit durch Sichere Software Entwicklung – des Instituts für innovative Sicherheit (HSA_innos) und des Innovationslabors der Hochschule Augsburg (HSA_innolab) wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit einer Million Euro gefördert. Ziel ist es, kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) dabei zu unterstützen, durch sichere Softwareentwicklung ihre IT-Sicherheit und die IT-Sicherheit ihrer Kunden zu verbessern. 

So funktionier das Projekt

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Im Zuge der Digitalisierung entwickeln immer mehr kleine und mittlere Unternehmen Software für Infrastrukturen oder Produkte. Aufgrund hohen Zeitdrucks oder beschränkter personeller Ressourcen spielt die IT-Sicherheit dabei oft eine untergeordnete Rolle – dies wirkt sich negativ auf die Unternehmen und auch ihre Kunden aus, erklärt eine Mitteilung der Hochschule Augsburg. Im Forschungsprojekt HITSSSE entwickelt HSA_innos zusammen mit dem HSA_innolab Handlungsempfehlungen sowie technische Hilfsmittel, die zunächst bei assoziierten Partnern des Projekts erprobt werden. Darauf basierend erarbeitet das Projektteam Lösungsansätze für KMUs. Das Projekt wird von der Initiative „IT-Sicherheit in der Wirtschaft“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gefördert. Durch die Zusammenarbeit mit der zugehörigen Transferstelle „IT-Sicherheit im Mittelstand" soll die Breitenwirkung der entwickelten Angebote verstärkt werden.

„Applikationen für das digitale Zeitalter schaffen“

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Das Projekt wird von Prof. Dr.-Ing. Dominik Merli, Leiter des Instituts für innovative Sicherheit der Hochschule Augsburg, und von Prof. Dr.-Ing. Alexandra Teynor sowie Prof. Dr. Phillip Heidegger vom Innovationslabor der Hochschule Augsburg geleitet. Prof. Dr.-Ing. Dominik Merli erklärt dazu: „Kleine und mittlere Unternehmen sind ein integraler Bestandteil heutiger Lieferketten. Sie stehen durch die zunehmende Digitalisierung unter Druck, IT-Sicherheit in ihren Infrastrukturen und Produkten umzusetzen und ihren Geschäftspartnern transparent zu machen. An diesem Punkt setzt unser Projekt an: Ziel ist es, mit sicherer Softwareentwicklung die Grundlage für vertrauenswürdige Produkte und Applikationen für das digitale Zeitalter zu schaffen.“ Prof. Dr.-Ing. Alexandra Teynor, Leiterin des Innovationslabors der Hochschule Augsburg, ergänzte dazu: „Wenn Sicherheitstools für KMUs einfach zugänglich und einsetzbar sind, steigt die Sicherheit der damit entwickelten Produkte. Durch die Bereitstellung von klaren Leitfäden und Handlungsempfehlungen können wir kleine und mittlere Unternehmen dabei unterstützen, effiziente, agile Entwicklungsprozesse zu etablieren, die IT-Sicherheit von Anfang an im Fokus haben.“

Unternehmen aus der Region sind Partner

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Um konkrete Empfehlungen für sichere Prozesse beziehungsweise die genutzten Tools erstellen zu können, begleiten die fünf assoziierten Partner Xitaso GmbH, Codemetrix GmbH, Kunbus GmbH, Premium Aerotec GmbH und Juliane Reimann & Team das Projekt als Diskussionspartner, Pilotanwender und Multiplikatoren in ihren Netzwerken.

Das Forschungsvorhaben fokussiert sich dabei auf drei Bereiche: erstens auf Softwareentwicklung für Applikations- und Server-Software, wie sie in vielen Firmen zu eigenen Zwecken betrieben wird. Zweitens auf Softwareentwicklung für eingebettete Systeme. Etwa für Software auf industriellen Geräten, aber auch für diverse Geräte des Internets der Dinge. Und drittens auf Usability, den Faktor Mensch, der eine sichere Softwareentwicklung ermöglicht.

Prof. Dr. mont. Helmut Wieser, Vizepräsident für Forschung und Entwicklung der Hochschule Augsburg, erläuterte dazu: „Digitalisierung in Produktion und Dienstleistung ist einer der beiden Forschungsschwerpunkte der Hochschule Augsburg. Wir freuen uns sehr über die Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie für dieses wichtige und zukunftsweisende Projekt, das hervorragend zum Forschungsprofil unserer Hochschule passt.“

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