Auszeichnung

Hochschule Augsburg erhält bestes Gütesiegel des Gründungsradars

Für ihre „vorbildlichen Leistungen 2020“ wurde die HSA jetzt ausgezeichnet. Bei dem Preis ging es um die Frage, wie Hochschulen zum Gründen neuer Unternehmen beitragen. In einer Rubrik schnitten die Augsburger dabei besonders gut ab.

Die Hochschule Augsburg verfügt über eine vorbildliche Gründungsförderung. Das ist das Urteil des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft in seinem diesjährigen Gründungsradar. Er verlieh der Hochschule Augsburg das Qualitätssiegel „Vorbildliche Leistungen 2020“, die höchste Auszeichnung der Studie zur Gründerkultur an Hochschulen.

Die Aufnahme der HSA in das Ranking erfolgte erstmalig: In der Kategorie „Mittelgroße Hochschulen bis 15.000 Studierende“ belegt sie bundesweit den 18. Platz von 75 Hochschulen und konnte sich so im ersten Viertel des Gründerradars positionieren. Bayernweit zählt sie mit diesem Ergebnis sogar zu den Top 6 beziehungsweise zu den Top 3 Hochschulen für angewandte Wissenschaften.

Wichtiges Signal für Zukunftsfähigkeit

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 „Wir sind beim Gründerradar quasi von 0 auf 100 durchgestartet. Die Arbeit unserer Initiative HSA_funkenwerk zeigt eindrucksvoll das Gründerpotenzial an unserer Hochschule“, freut sich Hochschulpräsident Prof. Dr. Gordon Thomas Rohrmair über die hervorragende Platzierung. Den Hochschulen mit ihrer Gründerkultur werde gerade im Hinblick auf Innovationskultur und -förderung eine immer größer werdende Rolle zugesprochen, weshalb das gute Abschneiden beim Gründungsradar ein wichtiges Signal für die Zukunftsfähigkeit dieses Bereichs darstelle.

HSA schneidet in Rubrik „Gründerunterstützung“ besonders gut ab

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Seit 2017 setzt die Hochschule Augsburg mit der Initiative HSA_funkenwerk, ehemals HSA_digit, auf die Stärkung der Gründungskultur bei ihren 6.700 Studierenden. Unter der wissenschaftlichen Leitung des Gründungsbeauftragten Prof. Dr. Norbert Gerth und seinen wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen werden die Studierenden bereits zu Beginn ihres Studiums für das Thema Gründung sensibilisiert. Das Team von HSA_funkenwerk begleitet die Studierenden von der Ideenfindung bis hin zur Ausgründung. Das Konzept stimmt die Hochschule zufrieden: Allein im vergangen Jahr erhielten fünf Gründungsteams der Hochschule Augsburg eine EXIST-Förderung, weitere Teams konnten wichtige Gründerwettbewerbe in der Region für sich entscheiden. Die besondere Qualität dieser Betreuung spiegelt sich folgerichtig auch in der hervorragenden Platzierung im Gründungsradar in der Rubrik „Gründerunterstützung“ mit einem bundesweit sechsten Platz wider. Hier wurden vor allem die Vielfalt der Unterstützungsleistungen außerhalb der Beratung, die Anzahl der Gründungsvorhaben je 10.000 Studierende sowie die Vielfalt der Beratungsleistungen durch Hochschule und/oder Netzwerkpartner als besonders positiv gewertet.

So funktioniert der Gründungsradar

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Der Gründungsradar ist eine Studie zur Beurteilung der Gründungskultur an Hochschulen. Er wird vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und seinen Partnerinstitutionen, die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), die Max-Planck-Gesellschaft (MPG), die Alexander von Humboldt-Stiftung sowie die Studienstiftung des deutschen Volkes herausgegeben. Untersucht werden dabei sieben verschiedene Bausteine: Gründungsverankerung, Gründungssensibilisierung, Gründungsqualifizierung, Gründungsunterstützung, Gründungsaktivitäten, Gründungsförderung und Gründungsnetzwerke.

Am Ende werden in einem Ampelsystem drei verschiedene Qualitätssiegel durch den Stifterverband vergeben: vorbildliche Leistungen, durchschnittliche Leistungen und Leistungen mit Verbesserungspotenzial. Gruppiert sind alle teilnehmenden Universitäten und Hochschulen dabei in drei verschiedene Größenklassen: große Hochschulen ab 15.000 Studierende, mittlere Hochschulen und kleine Hochschulen mit unter 5.000 Studierenden. Die Größenklasse der mittleren Hochschulen weist mit 75 teilnehmenden Universitäten und Hochschulen die größte Teilnehmerzahl auf. Entsprechend musste sich die Hochschule Augsburg hier auch den meisten Konkurrenten stellen.

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Am Ende werden in einem Ampelsystem drei verschiedene Qualitätssiegel durch den Stifterverband vergeben: vorbildliche Leistungen, durchschnittliche Leistungen und Leistungen mit Verbesserungspotenzial. Gruppiert sind alle teilnehmenden Universitäten und Hochschulen dabei in drei verschiedene Größenklassen: große Hochschulen ab 15.000 Studierende, mittlere Hochschulen und kleine Hochschulen mit unter 5.000 Studierenden. Die Größenklasse der mittleren Hochschulen weist mit 75 teilnehmenden Universitäten und Hochschulen die größte Teilnehmerzahl auf. Entsprechend musste sich die Hochschule Augsburg hier auch den meisten Konkurrenten stellen.

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