Kooperation

Hochschule Augsburg bekommt neues Institut

Das Institut für Textiltechnik Augsburg wird bald starten. Denn jetzt wurde an der Hochschule Augsburg der passende Kooperationsvertrag unterzeichnet. Wie sowohl Wirtschaft als auch Lehre und Forschung davon profitieren können sollen.

Textile Kompetenz in der Forschung am traditionsreichen Textilstandort Augsburg – so lautet das Motto des Instituts für Textiltechnik Augsburg (ITA Augsburg), dem neuen An-Institut der Hochschule Augsburg. Professor Doktor Gordon Thomas Rohrmair, Präsident der Hochschule Augsburg, Professor Doktor Thomas Gries, Leiter der ITA Group und Lehrstuhlinhaber für Textilmaschinenbau an der RWTH Aachen University, und Professor Doktor Stefan Schlichter, Leiter ITA Augsburg, haben nun die Kooperationsvereinbarung zwischen der Hochschule und dem ITA Augsburg, das zur ITA Group der RWTH Aachen University gehört, unterzeichnet.

Thomas Gries: Synergien für Spitzenforschung

„Die Hochschule Augsburg fühlt sich in der Lehre und Forschung dem Wirtschaftsstandort Augsburg verpflichtet. Gemeinsam mit Unternehmen der Region forschen und arbeiten wir praxisnah an modernen Zukunftstechnologien. Das ITA Augsburg mit seiner hervorragenden Forschung im Textilbereich ergänzt mit seinen Kompetenzen und Ressourcen das starke Netzwerk der Hochschule Augsburg. So bleiben wir, vor allem auch in Kooperation mit hochkompetenten Partnern wie der RWTH Aachen University, auf Dauer zukunftsfähig und ein innovativer Partner für die Region“, erklärte Präsident Rohrmair bei der Vertragsunterzeichnung.

Thomas Gries, Leiter ITA Group, ergänzte dazu: „Die RWTH Aachen University ist nicht nur eine der elf Eliteuniversitäten in Deutschland mit international einzigartiger Reputation, sondern auch die mit Abstand drittmittelstärkste Universität in Deutschland. Dies zeugt von der starken Industrieorientierung der RWTH Aachen. Es lag nahe, dass ITA Augsburg in der Wirtschaftsregion Augsburg zu etablieren und mit der Hochschule Augsburg zu verzahnen. Vielfältige Synergien können so aus der ITA-Group am Standort Augsburg entstehen und ermöglichen textile Spitzenforschung hier vor Ort.“

Forschungsportfolio wird ergänzt

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Seit 2014 forschen die zehn Wissenschaftler des ITA Augsburg zu carbonfaserverstärkten Verbundwerkstoffen (CFK) mit dem Ziel, textile Prozesse und Produkte noch stärker industriell zu etablieren und für die Industrie wirtschaftlich effizient zu gestalten. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Erforschung von digitalen textilen Prozessen und auf der Entwicklung von nachhaltigen Produkten. Dazu stehen den Wissenschaftler im Sigma-Technopark und im Technologiezentrum Augsburg moderne Textilproduktionsstraßen zur Verfügung. „Das ITA mit seiner Forschung zu Verbundwerkstoffen ergänzt dabei das Forschungsportfolio der Hochschule Augsburg vor allem im Bereich des Leichtbaus“, sagt Stefan Schlichter, Leiter ITA Augsburg.

Lehre der Hochschule Augsburg soll profitieren

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Auch die Lehre an der Hochschule Augsburg soll durch die Angliederung des ITA profitieren. So kann die Fakultät für Maschinenbau und Verfahrenstechnik ihr Lehrangebot in den Bereichen Composites und Textiltechnik ergänzen und ausbauen. „Auf diese Weise sorgen wir auch weiterhin dafür, dass die Region top ausgebildetes Personal erhält, in den wichtigen Schlüsseltechnologien Luftfahrt, Leichtbau, Automotive und Textil“, berichtet Professor Doktor Joachim Voßiek, Dekan der Fakultät für Maschinenbau und Verfahrenstechnik der Hochschule Augsburg, bei der Vertragsunterzeichnung.

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Thomas Gries, Leiter ITA Group, ergänzte dazu: „Die RWTH Aachen University ist nicht nur eine der elf Eliteuniversitäten in Deutschland mit international einzigartiger Reputation, sondern auch die mit Abstand drittmittelstärkste Universität in Deutschland. Dies zeugt von der starken Industrieorientierung der RWTH Aachen. Es lag nahe, dass ITA Augsburg in der Wirtschaftsregion Augsburg zu etablieren und mit der Hochschule Augsburg zu verzahnen. Vielfältige Synergien können so aus der ITA-Group am Standort Augsburg entstehen und ermöglichen textile Spitzenforschung hier vor Ort.“

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