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Hitze beschert ADAC erneuten Rekordeinsatz
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ADAC

Hitze beschert ADAC erneuten Rekordeinsatz

 Die tropische Hitze verschaffte den Gelben Engel des ADAC viele Einsätze, Foto: ADAC

Erst das Hochwasser und dann die Hitze. Die Gelben Engel des ADAC kamen in letzter Zeit ganz schön zum Schwitzen und daran waren nicht nur die warmen Temperaturen Schuld.

Die tropischen Temperaturen brachten viel Arbeit für die Gelben Engel des ADAC. Die rund 1.700 Straßenwachtfahrer waren in den vergangenen Tagen im Dauereinsatz. So oft wie noch nie zuvor in einem Juni mussten die Pannenhelfer ausrücken. Allein von Montag bis Donnerstag hatten die Pannenhelfer insgesamt 55.938 Einsätze zu verzeichnen – rund 25 Prozent mehr als normalerweise zu dieser Jahreszeit. Probleme machten bei diesen Temperaturen vor allem die Kühlung und die Batterie.

Jetzt das Auto hitzefest machen

Um bei den warmen Temperaturen auch ohne größere Probleme ans Ziel zu kommen, rät der ADAC den Autofahren ihre Fahrzeuge jetzt hitzefest zu machen. Spätestens jetzt sollte der Kühlwasserstand kontrolliert werden. Wer bereits selbst einmal Wasser nachgefüllt hat, sollte beim Fachmann prüfen lassen, ob sich inzwischen Ablagerungen im Kühlsystem (z.B. Kalk) gebildet haben. Dies kann zum Ausfall der Kühlung und somit zum Motorschaden führen. Sollte der Motor tatsächlich einmal „kochen“ – sofort stehen bleiben und nichts berühren. Es besteht extreme Verbrühungsgefahr. Auf kaltes Wasser sollte ebenfalls verzichtet werden. Das kann zu Hitzerissen im Motor führen. Im schlimmsten Fall kann sogar ein neuer Motor fällig werden.

Wenn die Batterie leidet

Unter der Hitze leidet auch die Batterie. Das Problem: die Folgen spürt man häufig erst im Winter. Aber auch diesem Problem kann vorgesorgt werden. Hat eine im Motorraum verbaute Batterie keinen Thermoschutz, der die Hitze abhält, sollte man diesen nachrüsten lassen. Wer keine Garage zur Verfügung hat, sollte versuchen tagsüber einen Parkplatz im Schatten zu ergattern. Temperatur senkend ist auch eine Isolationsmatte auf der Windschutzscheibe. So leidet die Technik im Auto immerhin ein bisschen weniger.

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