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Hier entsteht die neue Zentrale der Wohnbaugruppe Augsburg
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Grundsteinlegung

Hier entsteht die neue Zentrale der Wohnbaugruppe Augsburg

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Geschäftsführer Dr. Mark Dominik Hoppe, 2. Bürgermeisterin Martina Wild, Oberbürgermeisterin Eva Weber und Sozialreferent Martin Schenkelberg mit der Zeitkapsel. Foto: Ruth Plössel/Stadt Augsburg
Michael Ermark B4B Wirtschaftsleben Schwaben vmm Wirtschaftsverlag
Von Michael Ermark

Die Wohnbaugruppe Augsburg feiert den nächsten Meilenstein ihrer neuen Firmenzentrale: Am Montag, 21. Februar, wurde zusammen mit der Augsburger Oberbürgermeisterin Eva Weber der Grundstein für das Projekt gelegt und eine Zeitkapsel einbetoniert. Wann das Projekt beendet werden soll.

Um – ihrem Gründungsauftrag verpflichtet – die Stadt auch künftig nachhaltig mit bezahlbarem Wohnraum versorgen zu können, hat sich die Wohnbaugruppe Augsburg für den Bau einer neuen Firmenzentrale entschieden. Gut drei Monate nach dem Spatenstich an der Bürgermeister-Ackermann-Straße feierte das Unternehmen nun die Grundsteinlegung für das neue Projekt. Im corona-bedingt kleinen Kreis ließen Oberbürgermeisterin Eva Weber, 2. Bürgermeisterin Martina Wild, Sozialreferent Martin Schenkelberg und Geschäftsführer Dr. Mark Dominik Hoppe eine Zeitkapsel in das Fundament ein.

Das sagt Eva Weber zur Grundsteinlegung
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„Fast 100 Jahre nach der Unternehmensgründung 1927 setzen wir heute einen neuen Grundstein für die Wohnbaugruppe Augsburg“, erklärte Eva Weber. „Hier an der Bürgermeister-Ackermann-Straße entsteht ein moderner Firmensitz, für eine gesicherte Zukunft des bezahlbaren Wohnens in Augsburg“

Parallel zur Grundsteinlegung wurde außerdem eine Schatulle aus Edelstahl im Fundament einbetoniert. Die Zeitkapsel enthält die tagesaktuelle Augsburger Allgemeine, Fotos vom Spatenstich, Bilder der Visualisierung, Baupläne und traditionsgemäß etwas Kleingeld. Auch eine Stofftasche im Design der Kanu Slalom WM 2022 sowie eine Stoffmaske der Stadt Augsburg befinden sich im Inneren. Zudem wurde ein Brief der Oberbürgermeisterin mit den besten Wünschen und einer Botschaft für die Zukunft beigelegt. Was genau dort zu lesen ist, bleibt geheim und dereinst den Findern vorbehalten. 


Wann startet der Umzug?
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Kein Geheimnis ist dabei die Dringlichkeit des Projekts. Die Räumlichkeiten an der Rosenaustraße stoßen seit Jahren an ihre Kapazitätsgrenzen. Da es sich mit dem Schuberthof um ein Einzelbaudenkmal im Bauhausstil handelt, sind bauliche Veränderungen hin zu modernen, barrierefreien Arbeitsplätzen ausgeschlossen. Aus Platznot wurde 2019 im Innenhof ein Büropavillon in Fertigbauweise errichtet und das Rechnungswesen dorthin ausgelagert. Um die Verwaltung des wachsenden Bestands und die Durchführung umfassender Sanierungsprojekte weiterhin zu gewährleisten, muss das Unternehmen personell aufstocken. Dies kann im Schuberthof nicht mehr realisiert werden. 2024 zieht die Wohnbaugruppe daher an die Bürgermeister-Ackermann-Straße um. Damit trägt die Adresse künftig den Namen des Gründervaters der Wohnbaugruppe, Friedrich Ackermann. „Das kann kein Zufall sein“, sagt Dr. Mark Dominik Hoppe mit einem Augenzwinkern. „Durch die Schaffung dringend benötigter Arbeitsplätze stellen wir sicher, dass uns weiterhin genügend Kapazitäten zur Verfügung stehen, um lebenswerte Räume in und für Augsburg zu errichten“, betont der Geschäftsführer.


Millionen-Förderung für energieeffizienten Bau
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Das Gebäude werde daher im DGNB-Gold-Standard errichtet und sichere dadurch eine nachhaltige Ausrichtung gemäß den Kriterien Ökologie, Ökonomie und Soziokulturelles, heißt es in einer Mitteilung der Wohnbaugruppe. Letzteres werde dabei durch die hohe Qualität der neuen Arbeitsräume ermöglicht, die entsprechend der Anforderungen an Gesundheit, Behaglichkeit und Nutzerzufriedenheit gestaltet werden sollen. Das 46,3 Millionen Euro teure Projekt trege zudem zum Klimaschutz durch die Realisierung des höchsten energetischen Standards für Nichtwohngebäude – Effizienzhaus 40 EE – Rechnung. Für den Neubau sind daher 3,7 Millionen Euro aus Mitteln der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) zugesagt.

Der Neubau schafft mehr Platz für Mitarbeitende und setzt gleichzeitig Wohnpotenzial frei. Die Firmenzentrale vereint die Standorte der Verwaltung im Schuberthof und der Werkstatt an der Schillstraße. So können die Büroräume in der Innenstadt zu zehn Wohnungen zurückgebaut und auf dem Gelände in Lechhausen 118 Wohneinheiten errichtet werden. Dies ist bereits durch einen bestandskräftigen Bauvorbescheid gesichert. Da die Wohnbaugruppe Augsburg hier Eigentümerin ist, entfallen Grundstückskosten in Höhe von jedenfalls 7,5 Millionen Euro.

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