Spatenstich

Wohnbaugruppe Augsburg: Baubeginn der Firmenzentrale

Die städtische Tochter investiert über 46 Millionen Euro in eine neue Firmenzentrale. Am Mittwoch feierte die Wohnbaugruppe Augsburg den Spatenstich für das Projekt. Das ist genau geplant.

Die Wohnbaugruppe Augsburg ist seit ihrer Gründung im Jahr 1927 fest am Standort in der Rosenaustraße verwurzelt. Nach mehr als neun Jahrzehnten plant die städtische Tochter nun den Bau eines Firmensitzes. Dieser soll den Anforderungen an das Unternehmen gerecht werden. Das Neubauprojekt feierte am 10. November seinen symbolischen Spatenstich unter anderem im Beisein von Eva Weber, Oberbürgermeisterin und Aufsichtsratsvorsitzende der Wohnbaugruppe, Geschäftsführer Dr. Mark Dominik Hoppe, Mitgliedern des aktuellen und ehemaligen Aufsichtsrates sowie den wichtigsten Projektverantwortlichen.

Das sagt die Augsburger Oberbürgermeisterin Eva Weber

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„Der Wohnungsmarkt der Stadt ist hart umkämpft. Ohne unser städtisches Wohnbauunternehmen hätten viele Bürgerinnen und Bürger keine Chance, hier eine bezahlbare Wohnung zu finden“, betonte Oberbürgermeisterin Weber. „Mit dem heutigen Spatenstich sichert das Unternehmen die Zukunft des geförderten Wohnungsbaus in Augsburg, denn: Nur durch die Schaffung zeitgemäßer Arbeitsplätze kann die Wohnbaugruppe auch künftig ihren stetig wachsenden Aufgaben gerecht werden.“ Zu diesen zählen beispielsweise auch die Sicherung der baufachlichen Qualität vieler Schulen und Kindertagesstätten sowie die Entwicklung der ehemaligen Kasernenflächen.

Fertigstellung 2024

Im Sommer 2021 sind die ersten Erdbauarbeiten für die neue Zentrale auf dem Grundstück an der Ecke Bürgermeister-Ackermann-Straße / Reinöhlstraße gestartet. Rund drei Jahre Bauzeit sind für das 46,3 Millionen Euro-Projekt veranschlagt. „1927 wurde das Unternehmen von Friedrich Ackermann gegründet und ist seither fest am Standort in der Rosenaustraße verwurzelt. 2024 zieht die Wohnbaugruppe an die Bürgermeister-Ackermann-Straße um. Damit trägt unsere Adresse künftig den Namen unseres Gründervaters“, freut sich Dr. Mark Dominik Hoppe.

Wohnbaugruppe will personell wachsen

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Die neue Firmenzentrale wird auch größer. Rund 112 der 182 Mitarbeitenden arbeiten aktuell in der Zentrale. Die Räumlichkeiten an der Rosenaustraße stoßen jedoch seit Jahren an ihre Kapazitätsgrenzen. Da es sich um ein Einzelbaudenkmal handelt, sind bauliche Veränderungen hin zu modernen, barrierefreien Arbeitsplätzen ausgeschlossen. Aus Platznot wurde 2019 im Innenhof ein Büropavillon aus Containern errichtet und das Rechnungswesen dorthin ausgelagert. Um die Verwaltung des wachsenden Bestands und die Durchführung umfassender Sanierungsprojekte weiterhin zu gewährleisten, plant das Unternehmen weiter personell zu wachsen. Dies könne im Schuberthof nicht mehr realisiert werden.

Neubau schafft Platz für Wohnraum

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Mit dem Neubau schafft das Unternehmen nicht nur Platz für mehr Mitarbeitende, sondern setzt Wohnpotenzial frei. Da durch die Firmenzentrale die Standorte der Verwaltung im Schuberthof und der Werkstatt an der Schillstraße vereint werden, können die Büroräume in der Innenstadt zu zehn Wohnungen zurückgebaut werden und auf dem Gelände in Lechhausen 118 Wohneinheiten errichtet werden. Dies ist bereits durch einen bestandskräftigen Bauvorbescheid gesichert. Da die Wohnbaugruppe Augsburg hier Eigentümerin ist, entfallen Grundstückskosten in Höhe von jedenfalls 7,5 Millionen Euro.

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