Positiver Trend

Haushaltsjahr 2019: Erneutes Rekordergebnis für Gersthofen

Die vorläufigen Zahlen des Haushaltjahres 2019 liegen vor. Die Stadt Gersthofen konnte wieder einmal ein Rekordergebnis erzielen. Das zeigen die jüngsten Auswertungen.

Die Auswertungen für das Haushaltjahr 2019 der Stadt Gersthofen liegen vor. Der Plan im Vorjahr war es, sieben Millionen Euro zu erreichen. Dieses Ziel hat die Stadt um 3,5 Millionen Euro übertroffen. So endete 2019 für Gersthofen mit einem Überschuss von 10,5 Millionen Euro – ein erneutes Rekordergebnis. 

Erhebliche Reserven

Schon in den letzten Jahren sei ein positiver Trend zu erkennen gewesen. Dieser konnte nun stabilisiert werden: Die Entnahme aus den Rücklagen fiel um 14 Millionen Euro geringer aus, als für 2019 geplant war. Somit verfügt die Stadt Gersthofen mit 40 Millionen Euro Rücklagen über erhebliche Reserven.

Anstehende Herausforderungen können selbst gestemmt werden

In den vergangenen Jahren wurden in größerem Umfang Grunderwerbe durchgeführt. „Wir hatten diverse Gelegenheiten, günstig Grundstücke zu erwerben und können diese nun sinnvoll und zielgerichtet entwickeln. Diese Grundstücke stehen nun zur Verfügung, um unter anderem den dringend benötigten Wohnungsbau in Gersthofen zu forcieren. Und die Liquidität aus diesen Verkäufen stellt sicher, die anstehenden Herausforderungen in den nächsten Jahren auch ohne Kreditaufnahme bewältigen zu können. Die konjunkturellen Indikatoren zeigen weiterhin ein stabiles Bild für die nächsten Jahre. Die Planungssicherheit ist weiterhin hoch“, erklärt der erste Bürgermeister der Stadt, Micheal Wörle. 

Personelle Ressourcen sollen angepasst werden 

Um das Bauprogramm der Stadt weiterhin umsetzen zu können, sieht Bürgermeister Wörle die Anpassung der personellen Ressourcen als Priorität. Dies soll in Zukunft zu den Hauptaufgaben der Stadt gehören. „Die finanziellen Spielräume hierfür sind bei diesem wiederholt positiven Haushaltsverlauf vorhanden“, betont Wörle.

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Um das Bauprogramm der Stadt weiterhin umsetzen zu können, sieht Bürgermeister Wörle die Anpassung der personellen Ressourcen als Priorität. Dies soll in Zukunft zu den Hauptaufgaben der Stadt gehören. „Die finanziellen Spielräume hierfür sind bei diesem wiederholt positiven Haushaltsverlauf vorhanden“, betont Wörle.

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