Einschätzung

Hat der schwäbische Arbeitsmarkt die Krise überwunden?

Der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger zeigt sich positiv gestimmt. Denn die Konjunktur ziehe wieder deutlich an. Probleme sieht er jedoch am Ausbildungsmarkt.

Weniger Arbeitslosigkeit, mehr Beschäftigung, weniger Kurzarbeit – für Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger sind die Arbeitsmarktzahlen für Juli 2021 ein Lichtblick – und das auch für Bayerisch-Schwaben „Die Trendwende scheint geschafft. Der private Konsum kommt in Schwung und die Konjunktur zieht an. Hiervon sollen viele bayerische Unternehmen für ihr enormes Durchhaltevermögen in der Pandemie und ihren Unternehmergeist langfristig profitieren“, erklärt er.

Aiwanger sieht „Licht am Ende des Tunnels“

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Der Freistaat hat mit 3,3 Prozent die niedrigste Arbeitslosenquote aller Bundesländer. Insgesamt waren im Juli 249.820 Menschen als arbeitslos gemeldet. Die aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit sind ein sehr guter Beleg für die sehr guten Beschäftigungschancen für die Menschen im Freistaat, sagt Aiwanger: „Der konjunkturelle Aufholprozess ist in den positiven Arbeitsmarktzahlen spürbar. Sie sind das erfreuliche Licht am Ende des Tunnels. Zudem sind seit Jahresbeginn die Stellenmeldungen kontinuierlich gestiegen, mittlerweile haben wir 120.000 offene Stellen.“ Unterdessen ist auch die Lage in Bayerisch-Schwaben wieder besser. Im Donau-Ries ist die Arbeitslosenquote jüngst zwar minimal gestiegen, dennoch sieht Richard Paul, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Donauwörth, Chancen am Arbeitsmarkt in Nordschwaben. Anders zeigt sich die Entwicklung in Augsburg: Hier ging die Arbeitslosenzahl nach der vergangenen Auswertung zurück.

Viele Ausbildungsstellen unbesetzt

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Ungünstiger ist laut Wirtschaftsministerium derzeit aber die aktuelle Situation auf dem Lehrstellenmarkt. In Bayern stehen den 20.824 Bewerbern aktuell 40.858 unbesetzte Ausbildungsplätze gegenüber. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger empfiehlt den Jugendlichen deshalb sich schnell um einen Ausbildungsplatz zu bewerben. Derzeit kommen auf einen Jugendlichen fast zwei freie Ausbildungsstellen. Aiwanger erläuterte: „Zu viele junge Menschen haben noch keinen Ausbildungsvertrag in der Tasche. Eine Ausbildung ist eine starke und stabile Basis für das Berufsleben. Eine Lehre entsprechend der eigenen Fähigkeiten ist der Startschuss für den eigenen beruflichen Werdegang. Durch die Pandemie sind viele direkte Berufsorientierungsmaßnahmen weggefallen. Jetzt steht der Wunschausbildung nichts mehr im Weg. Und das Beste daran: Es gibt wieder die Möglichkeit des persönlichen Kennenlernens von Unternehmen und Interessenten. Ein derartiger Austausch auf Augenhöhe ist das Fundament für eine vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit.“

Aiwanger wirbt für Berufsausbildung

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Während bei Olympia das Motto gilt „Teilnehmen ist wichtiger als gewinnen“, appelliert Aiwanger an die jungen Menschen: „Eine Ausbildung schafft beides: Jeder, der an einer beruflichen Ausbildung teilnimmt, zählt zu den Gewinnern. Bayern verfügt über sehr viele erfolgreiche und zukunftsorientierte Industrie- und Handwerksbetriebe, die auf der Suche nach jungen Menschen sind. Mit einer beruflichen Ausbildung stehen alle Wege offen. Es ist ein guter Einstieg ins Berufsleben und Sprungbrett für die eigene Karriere.“

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Während bei Olympia das Motto gilt „Teilnehmen ist wichtiger als gewinnen“, appelliert Aiwanger an die jungen Menschen: „Eine Ausbildung schafft beides: Jeder, der an einer beruflichen Ausbildung teilnimmt, zählt zu den Gewinnern. Bayern verfügt über sehr viele erfolgreiche und zukunftsorientierte Industrie- und Handwerksbetriebe, die auf der Suche nach jungen Menschen sind. Mit einer beruflichen Ausbildung stehen alle Wege offen. Es ist ein guter Einstieg ins Berufsleben und Sprungbrett für die eigene Karriere.“

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