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Hans-Peter Rauch: Wir werden die Energiekrise meistern
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Wirtschaftsjahr 2023

Hans-Peter Rauch: Wir werden die Energiekrise meistern

Hans-Peter Rauch, Präsident der Handwerkskammer für Schwaben. Foto: HWK für Schwaben.

Auch das Jahr 2023 wird für die Handwerksunternehmen in Schwaben anspruchsvoll. In seinem Jahresausblick zeugt sich Hans-Peter Rauch, Präsident der HWK Schwaben, dennoch optimistisch.

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Wie ist Ihre Prognose für das Wirtschaftsjahr 2023 bezogen auf die Region Bayerisch-Schwaben?

Auch in stürmischen Zeiten, und momentan bläst uns allen ein kräftiger Wind ins Gesicht, bleibe ich zuversichtlich. Doch wir werden die Energiekrise meistern, die Konjunktur kommt wieder in Schwung und das Handwerk in Schwaben wird sich von Corona und den Energiepreissteigerungen erholen. Allerdings wird es für manche Unternehmen in den nächsten Monaten noch richtig eng werden, bis die staatlichen Hilfen bei den Unternehmen ankommen.

Zur großen Hypothek der schwäbischen Handwerksunternehmen wird der eklatante Fachkräftemangel werden. Die Firmen müssen alles daransetzen, um mit attraktiven Angeboten, auch für Nachwuchskräfte, gegenzusteuern. Der für Bayern eingeführte Tag des Handwerks an allen weiterführenden Schulen ist ein großes Plus für unseren Wirtschaftszweig. Hier erhoffen wir uns deutliche Impulse für die Entwicklung auf dem Ausbildungsmarkt.

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Wie stellen sich die Handwerksbetriebe für das Jahr 2023 auf?

Die Handwerksunternehmen rüsten sich für die Zukunft. Das bedeutet, dass viele Firmen in eine regenerative und nachhaltige Energieversorgung investieren, um künftig möglichst unabhängig agieren zu können. Ebenso optimieren die Betriebe ihr Produktportfolio, um konzentrierter am Markt agieren zu können. Der Ausbau sowie die Sicherung digitaler Anwendungen ist ein weiteres Vorhaben, das die Unternehmen intensiv vorantreiben. Und – wie bereits angesprochen – die Fachkräftesicherung steht bei den Handwerksbetrieben ganz oben. Hier muss auch an neue Arbeitszeitmodelle und Flexibilität für die Beschäftigten gedacht werden.

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Wie blicken Sie ganz persönlich auf das neue Jahr?

Grundsätzlich bin ich ein positiv eingestellter Mensch und blicke nach vorne. Ich wünsche mir sehr, dass die Welt wieder friedlicher wird und gerade die Menschen, die jetzt in großer Not sind, zurück in ihre gewohnten Lebensverhältnisse können und ihr Auskommen haben – speziell in den Krisengebieten, aber auch bei uns in Deutschland.

Wir Handwerker müssen anpacken und möglichst rasch wieder uns selber helfen können. Sicher sind aktuell staatliche Hilfen erforderlich, aber Ziel muss es sein auf eigenen Beinen zu stehen und in den Betrieben Perspektiven für den Nachwuchs zu schaffen. Das ist das Schönste!

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