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Hansjörg Durz tattet Industriepark Gersthofen einen Besuch ab
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Politik und Wirtschaft

Hansjörg Durz tattet Industriepark Gersthofen einen Besuch ab

 Der CSU-Bundestagsabgeordnete Hansjörg Durz informierte sich bei der MVV-Geschäftsführung  über den Industriepark Gersthofen und
Der CSU-Bundestagsabgeordnete Hansjörg Durz informierte sich bei der MVV-Geschäftsführung über den Industriepark Gersthofen und die momentanen Herausforderungen für die Unternehmen. Foto: Ingrid Knöpfle, MVV.

Hansjörg Durz, Mitglied des Deutschen Bundestages für die CSU, war zu Besuch im Industriepark Gersthofen und sprach mit der Geschäftsführung der MVV über die aktuelle Situation. Welche Schwierigkeiten Unternehmen meistern müssen und wie sich der Abgeordnete zur Überwindung dieser Herausforderungen äußert.

Der Chemiestandort mit seinen elf Unternehmen und insgesamt etwa 1.200 Beschäftigten wird von der MVV Industriepark Gersthofen GmbH verantwortlich betrieben. Die MVV-Geschäftsführer Holger Amberg und Dr. Markus Partik präsentierten den Industriepark.

Das war das zentrale Thema der Gespräche 
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Der Park bildet mit seiner chemiespezifischen Infrastruktur und dem Aufgabenspektrum der Betreibergesellschaft die Klammer um alle angesiedelten Unternehmen. Im Fokus der Gespräche stand jedoch die Situation der angesiedelten Unternehmen im Kontext der derzeitigen weltpolitischen Lage. 

Die aktuellen Schwierigkeiten für Unternehmen 
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Eine der wesentlichen Herausforderungen für alle Unternehmen ist aktuell die Absicherung der Gasversorgung, aber gleichzeitig auch die steigenden Energiepreise als Auswirkungen des russischen Angriffs auf die Ukraine und die internationale Lieferkettenproblematik.

Die Industrie darf keine Nachteile durch Energieengpässe erleiden

Der Bundespolitiker betonte bei seinem Besuch: „Wir müssen gemeinsam daran arbeiten, dass die energieintensive chemische Industrie keinen Schaden durch die eingeschränkten Gaslieferungen nimmt. Aber auch im Bereich der Planungs- und Genehmigungsverfahren muss sich etwas ändern, denn lange Bearbeitungszeiten schränken Fortschritt und Innovationen ein und verhindern so den schnellen Wandel hin zu nachhaltigen Alternativen in der Energieversorgung.“  

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