Startschuss gefallen

Go-Ahead Bayern begrüßt zum ersten Unternehmensbesuch

Ende nächsten Jahres wird die Go-Ahead Bayern GmbH den Betrieb auf der Eisenbahnstrecke München-Memmingen-Lindau aufnehmen. Bereits jetzt laufen die Vorbereitungen. Bei einem Unternehmensbesuch von Wolfgang Hübschle und Elodie Brian aus dem Finanzvorstand der internationalen Go-Ahead-Gruppe wurde jetzt ein erstes Fazit gezogen.

Im Sommer 2019 haben die ersten beiden Mitarbeiter am Standort in Bayerisch-Schwaben begonnen, jetzt zieht die Go-Ahead Bayern GmbH eine erste Bilanz: Der Unternehmensstart in Augsburg ist gelungen und das Eisenbahnverkehrsunternehmen ist auf einem guten Weg.

Bei einem Arbeitsbesuch wurde Elodie Brian, Finanzvorstand der internationalen Go-Ahead-Gruppe und Co-Geschäftsführerin von Go-Ahead Bayern, vom kaufmännischen Geschäftsleiter Bastian Goßner in Augsburg begrüßt. Dabei konnte sie sich einen guten Eindruck von den Aktivitäten vor Ort verschaffen. Sie äußerte sich sehr erfreut über den Aufbau des Unternehmens und dessen Entwicklung, die von der Konzernspitze als wichtig und positiv gesehen wird. „Unsere Unternehmensgruppe hat überall sehr gute regionale Teams und Führungskräfte, die sich vor Ort auskennen und dafür verantwortlich zeichnen, die richtigen Entscheidungen zu treffen“, sagte sie. „Unsere Mitarbeiter sind uns sehr wichtig und wir wollen für sie auch in Deutschland ein solider und zuverlässiger Arbeitgeber sein.“

Wolfgang Hübschle: Augsburg ist froh, das Go-Ahead Bayern seinen Sitz hier hat

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Elodie Brian nutzte ihren Besuch in Augsburg insbesondere auch dafür, Partner aus dem regionalen Netzwerk kennen zu lernen. Doktor Wolfgang Hübschle, Wirtschaftsreferent der Stadt Augsburg, sagte bei diesem Treffen: „Die Stadt Augsburg ist froh, dass Go-Ahead Bayern seinen Unternehmenssitz hier hat. Wir begrüßen alle Bemühungen des Unternehmens, einen guten und stabilen Betriebsstart vorzubereiten.“ Auch Peter Stöferle vom Fachbereich Mobilität und Stadtentwicklung der IHK Schwaben schätzt den Unternehmensaufbau: „Die Schiene ist ein sehr wichtiger Verkehrsträger, und Go-Ahead Bayern ist hier künftig ein entscheidender Anbieter. Die ganze Region Schwaben hat ein großes Interesse daran, dass Go-Ahead Bayern eine gute Dienstleistung erbringt“.

Über die Go-Ahead Bayern GmbH

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Derzeit sind etwa 75 Personen bei Go-Ahead Bayern tätig, in den nächsten zwei Jahren soll sich diese Zahl auf rund 400 erhöhen. Go-Ahead Bayern bereitet jetzt im Auftrag der Bayerischen Eisenbahngesellschaft und des Landes Baden-Württemberg den Eisenbahnbetrieb für zwei Netze vor: Ende 2021 wird das Unternehmen den Zugbetrieb von München über Memmingen nach Lindau aufnehmen. Im Dezember 2022 kommen die elektrischen Strecken zwischen München, Augsburg, Ulm und Würzburg dazu.

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